Kontaktdaten
-
Der
Malteser-Auslandsdienst freut
sich über Helferinnen und Helfer! -
Malteser Hilfsdienst e.V.
Auslandsdienst Kassel
Ansprechpartner: Pfr. Stefan Krönung
Pfarrhaus St. Joseph
Marburger Str. 87
34127 Kassel
Telefon 0561 / 8 34 59
Email: auslandsdienst[a]malteser-kassel.de -
> Weitere Gliederungen der Malteser im Bistum Fulda
Netzwerk Auslandsdienst (Mai 2009)
-
Hilfe
für Menschen in Osteuropa
-
Hier versuchen wir das Netzwerk Bosnien zu
beschreiben, die
Gruppen, Kreise und Initiativen, die sich für Bosnien interessieren und mit denen wir Kontakt halten:
- Forschungsruppe Bosnien
- Frankfurter sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe
Forschungsgruppe Bosnien (Dr. Benjamin Bieber)
Linktipp: Beiträge zur Friedensforschung/Friedenswissenschaft aus derUni Kassel für Bosnien
[ Region BIH ] - Maltesergruppen- und Gliederungen:
- Malteser Hilfsdienst e.V. Schwalm-Eder-Kreis (Fritzlar) - Über Osteuropareferat Oestrich-Winkel sehr früh nach dem Krieg in Bosnien tätig, später noch einzelne Einsätze im Kosovo, wurde dort 2003 der Auslandsdienst zurückgestellt. Malteser in Fritzlar
Gemeinsam für Bosnien- ...engagieren sich die Malteser in den
Ortsgliederungen Schröck (seit 2000; Leiterin: Alexandra
Bons) und Petersberg
(seit 2005; Auslandsreferentin: Irma Krönung).
Auslandsdienst, Malteser Petersberg (ab 2002)
Auslandsdienst, Malteser Marburg-Schröck (Bosnien, 2000)
Auslandsdienst, Malteser Jueterborg (Kroatien/Bosnien seit 2003)- Kroatien/Bosnien-Flüchtlingshilfe (KBFH) seit 1991
- Malteser Landshut - Auslandsarbeit
Auslandsdienst im Bistum Fulda- Auslandsdienst, Malteser Hasselroth (Rumänien, 1990)
Mitglied werden und unsere Arbeit unterstützen!
- Werden Sie Helfer und Förderer bei uns.
-
Mitglied werden geht einfach! Für den Aufnahmeantrag klicken Sie hier:
[Mitgliedsantrag ausdrucken und von Hand ausfüllen]
[Mitgliedsantrag am Bildschirm ausfüllen]
Hintergrundinformation und Linkverzeichis
- Bosnien und Herzegowina Hier sammeln sich aktuelle Links und Projektideen. Die Seiten dienen der Kommunikation innerhalb der Gliederung und werden in gewissen Abständen aktualisiert.
- Raum Duisburg: Unser Willi unterhält eine Außenstelle mit einem Garagenlager!
- Raum Maintal: Brunni Dörner nimmt Kleidung und Weihnachtspäckchen entgegen.
- Raum Kassel: Verein Helft Bosnien noch bis Ende 2007 tätig (Hein Vagedes) - Pfr. Stefan Krönung im Pfarrhaus Sankt Joseph koordiniert weiterhin Aktivitäten der Malteser für Bosnien. Partner ist die www.gks-stiftung.de
- Nächster Transport im Mai 2008 nach Bosnien
- Helferkonferenz für Bosnieninitativen im Herbst 2008 in Regensburg geplant. Wer ist interessiert?!
Neben der Titelseite gibt es noch die Internen Informationen der Kassler Malteser und einen Email-Verteiler. Ein Linkverzeichnis für "Helfer in Bosnien" ist bei "Mister Wong"eingerichtet und wird dort öffentlich gepflegt. Über die Arbeit der Malteser weltweit informiert www.malteser-ald.de Stefan Krönung (Referat Auslandsdienst Kassel ab 2008; Ortsbeauftragter Marburg-Schröck 2000-2007) 24.05.2010 -
Gut gepflegte Info-Seite: www.forschungsgruppe-bosnien.deBIH: Das kath. Osteuropahilfswerk bringt eine Bosnien-Länderinformation und mehr: http://www.renovabis.de/projekte/laenderinfo_bosnien_und_herzegowina.shtml
Weitere: http://www.osteuropa-infoseite.de/bosnien.htmBPB http://www.bpb.de/wissen/H75VXG,0,0,Begriffe_nachschlagen.html
Dokumentationen der GfbV Sektion Bosnien und Herzegowina der Gesellschaft für bedrohte Völker http://www.gfbv.ba/index.php?id=18 ...und der Bericht aus Mostar http://www.gfbv.ba/index.php?id=143
Den ganzen Bosnien-Report findet man unter http://www.gfbv.de/quickfind.php?doctype=&land_id=2 Die Datenbank "Bosnien und Herzegowina" ist über diesen Direktlink zu erreichen.
Hier auch Berichte über die grausamen Verbrechen an Frauen. http://www.medicamondiale.org/projekte/bosnien/
Regelmäßig berichtet Radio Vatikan über die Nöte der Katholischen Kirche in BIH http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/index.asp
Die Vermisstensuche des Internationalen Roten Kreuzes auf http://www.familylinks.icrc.org/mis_bos.nsf/Search
Ausgewählte Nachrichten und engagierte Arbeit für Bosnien aus Frankfurt bei http://www.forschungsgruppe-bosnien.de/
Nachrichtendienst Östliche Kirche nach Stichwort Bosnien durchforsten und Hintergrundinformationen zur Kirchengeschichte, den Franziskanern, den Benachteiligungen der Katholiken u.v.m. nachlesen http://www.google.de/search?q=Bosnien+site%3Ahttp%3A%2F%2Fwww.kirchen-in-osteuropa.de%2F&submit=Google-Suche
Datenbank Hilfsprojekte in Osteuropa http://hilfsprojekte-osteuropa.de/huhimoe/index.jsp
http://www.oscebih.org/oscebih_eng.asp
Aufbau in Bosnien und Aktionen "Guter Hirte" - Schafe für Bosnien (Prof. Leuninger http://www.leuninger.de/sozial/bosnien/bosnien.htm
Zur Lage der katholischen Kirche in Bosnien http://de.wikipedia.org/wiki/Katholische_Kirche_in_Bosnien-Herzegowina
JEV (Jesuit European Volunteers) - Rundbriefe aus Bosnien http://www.jev-online.de/index.php?id=11221
Noch vor einigen Tagen war ein Bericht über den Papstbesuch in Bosnien aus dem Jahr 2003 im Netz zu finden: http://www.die-tagespost.de/archiv/titel_anzeige.asp?ID=4520 und http://www.die-tagespost.de/archiv/titel_anzeige.asp?ID=4476 ||
Berichterstattung der SZ über BIH mit diesem Link
Geschichte des Krieges in Bosnien und Herzegowina (Entwurf)
Nachdem der Staatssozialismus auf dem Balkan zusammenbrach, zerfiel die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 1991 in die Kleinstaaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Slowenien, Serbien und Montenegro. Etwa zeitgleich erklärten Slowenien und Kroatien 1991 ihre staatliche Unabhängigkeit. In Bosnien und Herzegowina, wo bosnische Muslime, Serben und Kroaten seit Jahrhunderten mit ihren ethnischen Differenzen lebten, verlief die Entwicklung besonders konfliktreich. Die vermeintlichen Fakten zu diesem Krieg werden bis heute kontrovers diskutiert. Die Zentralregierung unter dem Vorsitz des bosnisch-muslimischen Führers Alija Izetbegovic rief am 3. März 1992 die unabhängige Republik Bosnien und Herzegowina aus, die durch die Europäische Gemeinschaft und die USA anerkannt wurde. Im Anschluss gründeten Serben und Kroaten jeweils eigene Republiken innerhalb des neuen Staates. Mit der Belagerung Sarajevos durch Teile der ehemaligen jugoslawischen Volksarmee, aus der bosnische Serben eigene Streitkräfte bildeten, begann am 6. April 1992 der Krieg. Bosnisch-serbische Separatisten erklärten die Unabhängigkeit der Serbischen Republik Bosnien und Herzegowina, Srpska, deren Präsident Radovan Karadzic wurde. Im Juli 1992 gründeten bosnische Kroaten die Republik Herceg-Bosna im hauptsächlich von Kroaten besiedelten Südwesten Bosnien und Herzegowinas, zu deren Präsident Mate Boban ernannt wurde. Mit der Unterzeichnung des Daytoner Friedensvertrags durch Alija Izetbegovic, den serbischen Präsidenten Slobodan Miloševic und den kroatischen Präsidenten Franjo Tudjman endete am 14. Dezember 1995 der Krieg. Heute besteht der Zentralstaat aus zwei halbautonomen Gebietseinheiten: der serbischen Republik Srpska mit 49 Prozent und der bosniakisch-kroatischen Föderation Bosnien und Herzegowina mit 51 Prozent der Fläche. Sarajevo ist die gemeinsame Hauptstadt. (Quelle unbekannt)Lage in Bosnien (Krö 2006/2007)
Der Krieg in Bosnien (1992-1995) etwa ist seit etwa elf Jahren vorbei. In deutschen Zeitungen ist wenig über das Land und seine Entwicklung zu lesen. Die deutsche Bundeswehr und die Truppen der Europäischen Union (EUFOR) sichern immer noch mit einem großen Kontingent die demokratische Entwicklung des Landes.
Die Lage in Bosnien und Herzegowina gilt in jüngster Zeit als ruhig, wenn gleich hohe Militärs davor warnen, dass in dem mehrheitlich von Muslimen bewohnten Land jederzeit wieder Unruhen ausbrechen können.
Das Land mit seinen 4,1 Mio Einwohnern mit der Hauptstadt Sarajevo hat eine komplizierte Parlaments- und Verwaltungsstruktur mit einer Vielzahl von Zuständigkeiten.
Die unübersichtlichen Verwaltungs- und Rechtsstrukturen behindern den Wiederaufbau des Landes und Ansätze zur wirtschaftlichen Entwicklung. Ungeklärte rechtliche Zuständigkeiten, mafiöse Strukturen in Politik und Wirtschaft, die Migration besonders junger Menschen und die hohe Arbeitslosigkeit sind die Problemfelder, die noch einige Jahre ohne Perspektive bleiben werden.
(Für Irritationen hat ein Anschlag auf eine Moschee in der Nähe von Mostar gesorgt, wobei über Täter oder Hintergründe nicht viel bekannt wurde. Menschen sind nicht verletzt worden, jedoch entstand erheblicher Sachschaden, der im staatlichen Fernsehen gezeigt wurde. Der Imam von Mostar, Salem Dedovic, sprach von einem "barbarischen Akt, der den Frieden und die Spiritualität der Muslime im Fastenmonat Ramadan verletzt" habe.
Der internationale Bosnien-Beauftragte, Christian Schwarz- Schilling, verurteilte den Anschlag auf die Moschee, ebenso wie die Schändung eines katholischen Friedhofs nahe von Mostar am vergangenen Wochenende. Die politischen und religiösen Führer sollten ihren Einfluss geltend machen und für Ruhe sorgen, sagte sein Sprecher.
Die Stadt Mostar hat etwa 110 000 Einwohner, die nach wie vor in ethnischer Spaltung und Spannung leben. Zwei Drittel von ihnen sind Kroaten, der Rest bosnische Muslime. Die Kroaten kontrollierten die westlichen, Muslime die östlichen Stadtteile. Die Moschee war bereits im Krieg 1992-1995 teilweise zerstört und erst vor kurzem wieder aufgebaut worden.)
Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen in Bosnien sind Schätzungen zufolge 60.000 Menschen ums Leben gekommen, andere Quellen sprechen von bis zu 250.000 Kriegsopfern, die in der Zeit zwischen der Unabhängigkeitserklärung Bosnien und Herzegowinas im März 1992 und dem Dayton-Abkommen von 1995 getötet wurden.
Kriegsauswirkungen, seine Spuren, die Armut und die Arbeitslosigkeit, Zukunftsängste und Hoffnungsarmut sind in Bosnien nach wie vor augenfällig.
Ruinen auf den Fahrten über Land und in den Städten, verminte Landstriche und Militärpräsenz darin eingeschlossen.
Bei den Wahlen am 3. Oktober hatten erneut die nationalistischen Parteien der Muslime, Serben und Kroaten die Oberhand behalten. Gemäßigte bürgerliche Parteien waren nicht zum Zuge gekommen.
Die Malteser kennen durch Ihr Balkanengagement viele Orte, wo Menschen Hilfe benötigen. Unser Auslandsdienst fühlt sich dieser Hilfe auch weiterhin verpflichtet. http://www.malteser-ald.deSelbstverpflichtung
Bei unseren Hilfstransporten und humanitären Hilfen halten wir uns an die Formen des partnerschaftlichen Engagements. Wir arbeiten nur mit zuverlässigen und verantwortungsbewussten Partnern und Organisationen zusammen, die vor Ort Erfahrung haben. Der konkrete Bedarf wird in Absprache mit den Partnern ermittelt. Wir suchen dabei den Kontakt zu den kommunalen und kirchlichen Einrichtungen und stellen gerechte und an den Bedürfnissen vor Ort orientierte Verteilung der Güter sicher.
Grundsätzlich dient der Einsatz der Entwicklung von Infrastrukturen anstelle von Einzelfallhilfen.Google: http://directory.google.com/Top/World/Deutsch/Regional/Europa/Bosnien-Herzegowina/
Mostar: http://www.mladi-most.org/de/frame_de.htm
Alle Jahre wieder : Aktion Hoffnungszeichen, d.h. Weihnachtspäckchen für Kinder auf dem Balkan - Alle Infos unter www.hoffnungszeichen.net
http://www.hilfe-fuer-bosnien.de/ (neue Website seit 2003)
Kontakt: H.Dieter.Pohl@web.de oder FAX: 02271 - 839321
"Es tut gut zu wissen, dass auch ihr in "gleicher Mission" aktiv seid!" Beste Grüße aus Bayern sendet Euch
Uli Iberer für die Aktion Pomoc http://www.aktion-pomoc.de/ (2007)
Partner unserer Auslandsarbeit
Malteser in Fritzlar http://www.malteser-schwalm-eder.de/ (bis 2003)
Malteser in Petersberg http://www.malteser-petersberg.de (ab 2002)
Malteser in Östrich-Winkel http://www.malteser-osteuropahilfe.de
Katholische Hochschulgemeinde Marburg http://www.khg-marburg.de (2003-2005)
Katholische Pfarrgemeinde St. Michael und St. Elisabeth, Marburg-Schröck http://www.pfarrei-schroeck.de (ab 1996)
Renovabis - Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, die 1993 von den deutschen Bischöfen auf Anregung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken mit dem Ziel gegründet wurde. Sie will den Menschen in den ehemals kommunistischen Ländern Mittel- und Osteuropas bei der Erneuerung ihrer Gesellschaft und Kirchen zu helfen. http://www.renovabis.de/
DVBS Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf
Frauenbergstraße 8 / D - 35039 Marburg
Tel.: 0 64 21 / 9 48 88 - 0 und Fax: 0 64 21 / 9 48 88 - 10
E-Mail: info@dvbs-online.de
Kurzinformation: Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.
http://www.dvbs-online.de/dvbs/kurzvorstellung.php?men=v
Startseite
http://www.dvbs-online.de/index.htmDie Johanniter Auslandshilfe http://www.johanniter.de/org/juh/org/land/bay/angebote/wt/deindex.htm
Malteser in Litauen (Deutsch) http://www.malteser.lviv.ua/de/index.html
TTM Technologie Transfer Marburg e.V. http://www.ttm-germany.de/
Verfolgte Christen - Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken
www.steinigung.org www.igfm.de www.dbk.de
Hilfsaktion für Sumeja: http://www.hilfe-fuer-sumeja.de
Impresseum
-
Vertretungsberechtigter Vorstand: Joh. Frhr.
Heeremann
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 31597
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Stefan Krönung, Referat Auslandsdienst (Anschrift wie oben)
Haftungshinweis Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Wir betonen ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten haben, auf die im Folgenden verwiesen wird, und machen uns deren Inhalte nicht zu eigen. Sollten Links auf Seiten verweisen mit strafrechtlich relevanten oder politisch radikalen Inhalten bzw. Inhalten, die Wettbewerbs-, Urheber-, Marken- oder Kennzeichnungsrechte Dritter verletzen könnten oder gegen die Glaubensgrundsätze der katholischen Kirche verstoßen, distanzieren wir uns ausdrücklich von den Inhalten dieser Seiten.



Die GKS ist eine Stiftung der Familie Krönung und Ihrer Freunde für Menschen in Not. Gegründet wurde sie am 8. August 2005, um die segensreiche Arbeit der Malteser auf dem Petersberg und in den Gliederungen des Bistums Fulda im In- und Ausland zu fördern und zu unterstützen.