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Bruder Arkadius (1910-1945) . Seelsorge für Fernfahrer . Firmung . Nationen . Nacht der offenen Kirchen (2011) . Sternsingeraktion . Erstkommunion . [ Mittendrin ] - Jahresmagazin . Firmung . Mittagsimpuls am Mittwoch
Und was steht in der Bibel...
Im Internet findet man bei "Google" leicht eine Bibelstelle:
http://is.gd/1kgwP
Kurzanleitung: Einfach vor site das Wort eingeben, ein “+” für mehrere Wörter
und schon gehts los!
Schaut mal hier...

Hinter NIGHTFEVER stehen in vielen Städten viele junge Menschen aus Gemeinden, Gemeinschaften, Priesterkandidaten, sowie Studierende verschiedener Fakultäten.
Nach dem Weltjugendtag in Köln 2005 initiierten Katharina Fassler und Andreas Süß das erste
NIGHTFEVER in Bonn.
Der Abend beginnt in der Regel mit der Hl. Messe. Im Anschluss daran besteht bis in die Nacht hinein Gelegenheit zu Anbetung, Gebet, Gesang und Gespräch. Je nach der Situation vor Ort variiert der Ablauf allerdings ein wenig.
Regionale Internet-Seiten informieren darüber.
Helfer und Menschen, die uns in irgendeiner Form unterstützen möchten, sind immer herzlich willkommen.
SK | 24.1.2008 | Gottesdienst
...und hier
Leider kann ich die Bemühungen der Kirche in Frankreich im Original nicht lesen. Angeregt durch unsere vielen Pilegerschritte auf der Via Lemovicensis lerne ich, dass Gedanken und Zukunftspläne auch für unsere Pastoral in Deutschland sehr naheliegend sind. Anbei mein Linkverzeichnis zu diesem Thema. Ich habe dort mit Gewinn Gedanken und Anregungen erhalten. Ihr könnt es selbst leicht einsehen und nutzen mit dem Link: http://www.mister-wong.de/user/Credobox/past-f-texte/ .
Aus der Festpredigt zum 100. Geburtstag
„Ich bin überzeugt: ohne dieses Miteinander und
Füreinander aus sieben Ortschaften wäre es vor 100
Jahren nicht zum Bau dieser Kirche gekommen.
Sich gegenseitig kennenzulernen, ist die Aufgabe
der Gemeinde. Katholiken aus 55 Nationalitäten
gibt es in der Pfarrgemeinde. Sie gelte es zu suchen
und kennenzulernen. Es gibt keine Nationalkirche,
keine polnische, italienische, spanische, deutsche,
es gibt die eine, heilige, katholische, apostolische
Kirche.“
Weihbischof Johannes Kapp, 16.Sept.2007 auf dem Rothenberg
Brief an Geschiedene sorgt
für Aufsehen und Freude
Aktuell entschuldigt sich ein Kardinal dafür, dass die Kirche im Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten oft so hart wirkt.
Er bittet auch um Verständnis dafür, dass die Kirche diese Personen nicht zur Eucharistie zulässt – trotzdem seien sie, wie er betont, aber dringend zur Mitfeier der Messe und zur aktiven Teilnahme am Leben der Kirche eingeladen. Ein Punkt ist dem Mailänder Erzbischof (und Nachfolger des heiligen Ambrosius) so wichtig, dass er es auch Fernsehteams gegenüber wiederholt: „Die Betroffenen denken ja oft, dass sie wegen ihrer Lage nur noch am Rand der Kirche stehen oder sogar richtiggehend aus ihr ausgeschlossen wären. Aber das ist gar nicht wahr.“ Geschiedene und Wiederverheiratete seien keineswegs exkommuniziert.
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Ganz lesen...
Für Eltern
Unter dem Motto „Mehr Freude – weniger Stress mit den Kindern!“ bietet der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Kassel e.V. Elternkurse „Starke Eltern – Starke Kinder®“ an verschiedenen Terminen in Kassel und Umgebung an. Müttern und Vätern werden im Kurs Anregungen, Entlastung und Sicherheit bei der Kindererziehung gegeben. Dabei diskutieren wir über pädagogische und psychologische Fragen der Erziehung und probieren neue Ideen gleich praktisch aus. Der Austausch untereinander sowie eine freundliche, offene Atmosphäre tragen dazu bei, dass Eltern im Kurs einmal „richtig auftanken“ können. Ein Kurs umfasst in der Regel 10 Termine und kostet 45,00 Euro pro Person. Bei Elternpaaren ist die Teilnahme für die zweite Person kostenlos.
Eine Ermäßigung der Teilnahmegebühr ist auf Anfrage unbürokratisch möglich. Bitte werben Sie für diese Veranstaltungen!
In beiden Pfarreien zusammen haben wir etwa 140 Familien mit Kindern im Alter von 5-10 Jahren!
Deutscher Kinderschutzbund Kassel e.V.
Tel. 0561/8905514 Email:
elternkurse@kinderschutzbund-kassel.de
Mittendrin - Menschen in Kassel
Mittendrin, ein Magazin das Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen ins Foto und aufs Papier bringt. Absolut lesenwert. Mit einem Dank an die Macher!"
Stefan Krönung, Pfarrer |
[ Mittendrin ] - Jahresmagazin
Glaubensrucksack für den Weg
Liebe Leute!
Wir besuchen Eltern von Neugeborenen und bringen sie mit, die "Neugeborenentaschen" als Geschenk! Sie sollen künftig helfen, Eltern zur Taufe ihrer Kinder zu ermutigen und damit dem Trend sinkender Taufzahlen entgegenzuwirken.
Die großen Glaubensrucksäcke zielen auf eine gelungene Integration erwachsener Neugetaufter in die Kirche. "Wir müssen frühzeitig auf junge Eltern zugehen, um den Kontakt zu Gemeinden und Verbänden wiederherzustellen und somit auf den Glauben und die Taufe zu verweisen", sagt Pfarrer Stefan Krönung, der sich mit den Gremien der Pfarrei auf über 50 Neugeborene aus katholischen Familien in der Diaspora der Nordstadt in Kassel freut.
Es ist bekannt, dass in Deutschland seit Jahren der Rückgang der Taufen nicht allein auf den Geburtenrückgang zurückgeführt werden kann. Er ist Ausdruck einer immer weiter um sich greifenden Kirchenferne unter jungen Eltern. "Dagegen muss und kann die Kirche etwas tun", appelliert der Seelsorger.
- Wir suchen Sponsoren und freuen uns über weitere Helfer im
Besuchskreis!
Glaubenskurse bei uns
„Wir sind ein Missionsland geworden. Diese Erkenntnis muß endlich vollzogen werden. Die Umwelt und die bestimmenden Faktoren allen Lebens sind unchristlich." So hatte der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen die Parole des weitsichtige Jesuitenpaters und Soziologen Alfred Delp (1907-1945) in Erinnerung gerufen. Das war der Mann, der seinen Widerstand gegen die Barbarei des Nationalsozialismus am 2. Februar 1945 mit seinem Leben bezahlt hatte. Diese Worte sprach er wenige Jahr zuvor in einem Vortrag am 22. Oktober 1941 in Fulda.Für die Verantwortlichen in der 1214 Mitglieder zählenden Pfarrgemeinde ist das die Beschreibung Ihrer eigenen Ausgangslage und sie sind sich klar darüber, dass man Missionsland nur betreten darf mit einem echten Missionswillen.
Für die Verantwortlichen in der 2800 Katholiken im Kasseler
Norden ist das die Beschreibung Ihrer eigenen Ausgangslage und sie sind sich klar darüber, dass man Missionsland nur betreten darf mit einem echten Missionswillen.
Meine Bitte: Um diesen Willen zu stärken forschen Sie nach Ursachen, formieren sich in Aktionsgruppen und werben freiwillige und ehrenamtliche Frauen und Männer an, die sich
in die Straßen wagen und die Menschen darauf ansprechen.
„Wir wollen auch noch Morgen Kirche vor Ort leben, deswegen müssen wir heute werben und Mitglieder suchen! Man sagt den Christen nach, dass sie müde Krieger geworden seinen, Menschen, denen die missionarische Dynamik und der Mut, in Neuland vorzustoßen abhanden gekommen sei. Aber nicht für uns. Wir wollen nichts unversucht lassen.“
Für mich als Pfarrer geht es nicht darum, Bestand zu verwalten, Brauchtum zu pflegen oder Althergebrachtes mit Ach und Krach gerade noch zu halten statt: „In
Kassel sollen mutig neue missionarische Schwerpunkte gesetzt werden!“
Wer lässst sich für ein solches Missionsprojekt werben?! SK
Firmvorbereitung 2009
Liebe Leute!
Alle müssten es jetzt wissen! 140 Postkarten sind vor Ostern
mit der Botschaft versandt worden, dass wir im November die Möglichkeit
haben an der Firmung im Dekanat Kassel-Hofgeismar teilzunehmen.
Mit der Vorbereitung auf
Sakrament und Feier können wir schon jetzt beginnen!
In der Zeit vom 7.-12. Mai findet ein Jugendaktion bei uns auf dem Rothenberg statt.
Mein Wunsch und meine Bitte: Macht mit und beginnt mit diesem Sozialprojekt Eure persönliche Firmvorbereitung.
Um ernsthaft auf dem Weg zum Firmsakrament zu sein, gehört die Teilnahme am Gottesdienst (Sa 17 Uhr oder So 10 Uhr) dazu und nach den Sommerferien unsere Treffen in der Gruppe derer, die in diesem Jahr zur Firmung zugelassen werden können.
Weitere Infos zur Firmung Jugendaktion („72-Stunden-Aktion“) gebe ich Euch nach dem Gottesdienst am Sonntag, 26.April in der Pfarrkirche St. Joseph (Marburger Str. 87).
Bei Fragen sprecht mich an.
Mit Segenswünschen und herzlichen Grüßen,
Stefan Krönung, Pfarrer
PS: Für die Jugendaktion ist es möglich
„Schulbefreiung“ zu beantragen!
- Mehr Informationen zur Firmung in unseren Pfarreien...
- Podcast Firmung Download MP3 (1,4 MB)
- Firmung 2009... ein kurzer Videoclip
Unser Kind soll zur Erstkommunion gehen!
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!
Wir freuen uns über Familien, die Ihr Kind für die Kommunion begeistern, anmelden und begleiten wollen.
Kommunion heißt Gemeinschaft mit Gott und untereinander.
So ist uns der Gedanke wichtig, dass wir es „miteinander zu tun bekommen!“ Wir helfen Ihnen Ihr Taufversprechen umzusetzen und Ihr Kind im Glauben zu erziehen.
"Gemeinde lebt auch von mir!" Diese Erfahrung ist ein erster Schritt auf dem gemeinsamen Weg. Wir laden Sie ein, sich als
Familie sich aufeinander und als Teil der Gemeinde zu öffnen.
In unseren Gemeinden gibt es viele „Kommunionwege“. Die Feier des Kommuniontages kann viele „Termine“ haben. Wichtig ist, dass Kontakte entstehen und weiterbestehen als Wurzel und Bestandteil des lebendigen Lebens der Gemeinde, als erlebbare Zeichen für Kommunion.
Wir treffen eine klare Option: Das Kommunionkind geht nicht alleine zur Kommunion, sondern die Familie geht zur Kommunion, denn die Familie ist die grundlegende Gemeinschaft, in der ein Kind lebt. Das Entscheidende an diesem Kommunionweg ist, dass die Mütter und Väter bei der Vorbereitung ihres Kindes zentrale Bedeutung haben und in der Begleitung ihres Kindes unterstützt werden. Was Eltern zuhause ihrem Kind vermitteln oder nicht, kann niemand ersetzen.
Wir laden Sie zu einer ersten Information für den diesjährigen Palmsonntag ein. Im Anschluss an den Gottesdienst
am Sonntag, xxxxx treffen wir uns in der Kirche St. Joseph (Marburger Str. 87) für eine gute Stunde.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Krönung, Pfarrer |
Die Feier der Erstkommunion bei uns
Impuls der Woche
Straßenmission: Wir knüpfen erste Ideennetze...
Wer hat Erfahrung? Viele Straßen, wenig bekannte Gläubige,
große soziale Not. Hier ist die Gemeinde Jesu Christi
gefragt. Wer strickt mit am Ideenpool? Zum ersten Einlesen
sei folgender Artikel empfohlen:
"Unkonventionelle Katechesen in der Kölner Innenstadt. Die Straßenmission der Jugend 2000 verbindet Gebet, Gespräch und Glaubensbekenntnis
-
DT vom 04.05.2006"
.. und dann suchen wir Leute, Leute, Leute... und starten.
SK | 24.01.2008
| Gemeinschaft
Ideen.
Weitere Informationen folgen!
uncool (24.01.2008-23:33):
Ja, ein bischen von Christi Liebe in die Gassen gebracht, erhellt doch diese bestimmt wieder etwas.
Sternsinger waren da ein guter Anfang... Die Leute müssen halt merken, dass wir sie in ihren Nöten ernstnehmen und das Gott sie annimmt, wo sie sonst nur, auf gut Deutsch, beschissen werden... Ich bete und hoffe für euch, dann schlaf gut, wir spinnen ein andernmal weiter...
Lektüre und Meinungsbildung
Interview mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner von Köln: "Wir müssen als Christen unverschämter auftreten"
Anbetung, Feier des Glaubens, Straßenmission: Aktion "Nightfever" und die Mitarbeiterseite dazu.
Weltjugendtagsflair in der Bonner CityOffene Kirchentüren in der Bonner Pfarrei St. Remigius: Eucharistie, Anbetung, Beichte, Gesang, Gespräch und Straßenmission - DT vom 23.03.2006
Kardinal Lehmann über Paulus, den Straßenmissionar (PDF), Kirchentag 2007
Der Papst
Die Bekehrung des heiligen Paulus: "Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir" (Gal 2,20) Wir haben gesehen, wie die Begegnung mit Christus auf der Straße nach Damaskus sein Leben buchstäblich »revolutioniert« hat... Es ist daher wichtig, daß wir uns bewußt werden, wie sehr Jesus Christus das Leben eines Menschen und auch unser eigenes Leben prägen kann... Wie vollzieht sich die Begegnung eines Menschen mit Christus? Und worin besteht die daraus erwachsende Beziehung?... An erster Stelle hilft uns Paulus, den absolut grundlegenden und unersetzlichen Wert des Glaubens zu verstehen. So schreibt er im Brief an die Römer: »Denn wir sind der Überzeugung, daß der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhängig von Werken des Gesetzes« (3,28). Und ebenso auch im Brief an die Galater: »der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus« (2,16)... »Gerecht werden« heißt »gerecht gemacht werden«, also angenommen zu sein von der barmherzigen Gerechtigkeit Gottes, mit ihm in Gemeinschaft zu treten und infolgedessen eine viel authentischere Beziehung zu allen unseren Brüdern herstellen zu können, auf der Grundlage einer vollkommenen Vergebung unserer Sünden. Paulus sagt also in aller Deutlichkeit, daß dieser Daseinszustand nicht von etwaigen guten Werken unsererseits abhängt, sondern rein von der Gnade Gottes: »Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus« (Röm 3,24). Mit diesen Worten bringt der hl. Paulus den grundlegenden Inhalt seiner Bekehrung zum Ausdruck, die neue Ausrichtung seines Lebens, die seiner Begegnung mit dem auferstandenen Christus entspringt. Vor seiner Bekehrung war Paulus keineswegs ein Mensch, der Gott und seinem Gesetz fernstand. Im Gegenteil, er war ein strenggläubiger Jude, treu gegenüber den Vorschriften bis hin zum Fanatismus. Im Licht der Begegnung mit Christus verstand er jedoch, daß er auf diese Weise versucht hatte, sich selbst und seine eigene Gerechtigkeit aufzubauen, und daß er mit dieser ganzen Gerechtigkeit nur für sich selbst gelebt hatte. Er verstand, daß eine neue Ausrichtung seines Lebens absolut notwendig war. Und diese neue Ausrichtung finden wir in seinen Worten ausgedrückt: »Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat« (Gal 2,20). Paulus lebt also nicht mehr für sich selbst und für seine Gerechtigkeit. Er lebt aus Christus und mit Christus, indem er sich selbst hingibt und nicht mehr sich selbst sucht und die eigene Person aufbaut.
Quelle: Benedikt XVI., Papst Generalaudienz vom 08/11/2006, © Libreria Editrice Vaticana
