Wir können die Wege gehen!
Bischof mit Visionen für Kirche und Gemeinden am Diözesantag in Fulda am 3. Juli 2009 dabei: "Wir können die Wege gehen!"
Aus unseren Gemeinden gibt es Antworten:
"Wieso soll es uns in 10 Jahren nicht mehr Geben.? Schaue trotz Allem (leere Kirchen) frohgemut in die Zukunft. Der Christliche Glaube hat bis jetzt über 2000 Jahre überlebt und wird es weiterhin solange es Menschen gibt Und wozu ? Weil plötzlich die Zeit kommen wird wo die Menschen sich wieder auf Gott besinnen werden und sich Hilfe durch ihn erhoffen . Sie werden dann wieder zur Kirche kommen und alle Plätze besetzen. Die Existenzangst wird alle wieder zum "Glauben " und in die Kirche führen . Warum ? Weil es keine andere Alternative geben wird auf diesem sterbendem Planeten. Wir haben Gottes wunderschöne Schöpfung kaputt gemacht ! Alles ist verseucht , alles ist am aussterben, die Naturkathastrophen nehmen immer mehr zu und werden immer schlimmer. Wie viele Arten von Gottes Schöpfung sind durch des Menschen Schuld schon unwiederbringlich vom Antlitz der Erde verschwunden an Fauna und Flora ? Und es hört doch nicht auf , Tagtäglich verschwinden mehr Tiere und Pflanzen, da kann man nicht länger die Sinne vor verschließen, oder schön reden wollen, denn diese Tatsachen lassen sich nicht verleugnen. Alles was jetzt noch unternommen würde den Planeten wieder hinzukriegen kommt zu spät und wäre nur ein Tropfen auf dem heißem Stein - was so verpufft . Die Menschen werden es erkennen und es wird Heulen und Zähneklappern geben und dann werden sie wieder zum Glauben und zu Gott zurückkehren und die die überleben werden dann von Gott in sein Reich hinüber gerettet werden. Die Erde wird sich in Eonen regenerieren und von Gott wieder bestückt werden. Wer noch einigermaßen denken kann wird durch diese Niederschrift erkennen wie wahr es ist und wie recht die Verfasserin dieser Mail hat. Öffnet endlich Eure Augen und Sinne und wacht auf und findet wieder zum Schöpfer zurück, bevor es zu spät ist für Euch. Dies ist mein Brief der Hoffnung, Hoffnung trotz Allem Gott schütze Euch !!! Eure Edith" (Facebook 30.10.2010)
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Dezember 2009
Mittendrin
„Menschen in Kassels Mitte“ – so heißt der Untertitel des neuen Magazins, das die Kirchengemeinden in der Mitte und im Norden Kassels (Pastoralverbund Kassel-Mitte) anstelle der traditionellen
Weihnachtspfarrbriefe herausgeben. Darin finden sich Geschichten vom Leben, die auch von der Vielfalt dessen anschaulich werden lassen, was in den Gemeinden St. Elisabeth, St. Familia, St. Bonifatius, St. Joseph und St. Laurentius lebendig ist.
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Gute Kritiken zum Start
Aktuelles sollte zu lesen sein, das Thema
Babyklappe,
da der Ethikrat die Empfehlung gegeben hatte, die Babyklappen aus juristischen Gründen
zu schliesseb, der Marathonlauf eines Seniors aus St.
Laurentius, die wundersame Heilung, Boatpeople oder Klimaschutzthemen. Dazu Kurznachrichten, Terminkalender und Kurzinfos zu den fünf Kasseler Pfarrgemeinden Bonifatius, Elisabeth, Familia, Joseph und Laurentius.
Für alle Beteiligten sei das Experiment schon jetzt geglückt, freut sich Harald Fischer
kürzlich in HR1 über die Rückmeldungen, die fast alle sehr positiv
sind: "Die Menschen fühlen sich sehr angesprochen von dem Inhalt, vom äußeren Erscheinungsbild. Viele sind verwundert, weil sie sowas gar nicht der katholischen Kirche zurechnen würden."
Seit Erscheinen am 18. Dezember haben viele Nutzer im Internet
ebenfalls „mittendrin“ gelesen.
Weitere Berichte und
Artikel:
- Bruder Arkadius (1910-1945)
Was hoffen und erwarten?
Projekt „Brief der Hoffnung“ Bistum Fulda | Pastoralverbund Kassel-Mitte 2010
Ende Oktober 2010 kann Dikaon Fröbe die Endfassung des
Briefes an die Räte und Verantwortlichen übersenden, "worin die letzten Korrekturen/Ergänzungen aus den Gemeinden St. Laurentius und St. Familia eingearbeitet sind. Somit ist aus meiner Sicht jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Brieftext dem Moderator unseres Pastoralverbundes, Pfr. Peter Bulowski, zu übergeben, der ihn dann letztlich absenden wird.
Dies verbinde ich für meinen Teil mit einem herzlichen Dankeschön an Sie alle, die nunmehr über viele Wochen hinweg engagiert, konzentriert und geduldig überlegt, formuliert, ergänzt und korrigiert haben.
Es grüßt Sie
Ihr Diakon
Dietrich Fröba
Gemeinde St. Elisabeth
34117 Kassel"
Sankt Joseph |
Kirche. Sozial. Machen.
Sankt Laurentius |
Kirche geht MitMenschen.
Inhaltsübersicht:
1. Wo wir unseren Glauben leben
2. Das, was uns beschäftigt und wohin es uns drängt: Besonderheiten, Schwerpunkte und Aufgaben der fünf Mitgliedsgemeinden des Pastoralverbundes
3. Das können wir gemeinsam: Der Pastoralverbund als neuer Kirchenraum – seine Chancen und seine Grenzen im Großstadtumfeld
4. Unsere Hoffnung übersteigt Grenzen: Perspektiven für eine Kirche der Zukunft aus dem Erfahrungshintergrund der Stadt.
(Folgt...)
Einen Brief der Hoffnungs schreiben die Gemeinden im Bistum Fulda Ihrem Bischof bis zum Advent 2010. Unsere Hoffnung besteht darin eine Kirchensanierung zu nutzen, um ein zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln, dass die Kirche im Stadtteil "offen hält" und für Morgen Menschen Verantwortung übernehmen den Raum für die Stille inmitten der Hektik des Alltags, den Raum für das Betrachten von Architektur und Kunst "offen zu halten". Es soll der Ort werden, der für die Freude und Hoffnung, die Bedrängnis und Trauer, die Menschen da ist, wenn sie der Einladung einer offenen Kirche folgen. Hier können Menschen Anliegen und Gebete im Raum der Kirche vor Gott hintragen, und Segen erbitten. Es kann zu einem lebendigen Ort der Begegnung mit Gott erhaltenwerden: Bilder und Symbole beginnen zu sprechen und es wird deutlich, dass dies ein Haus Gottes ist, offen für die Menschen nicht nur im Stadtteil. ;
Weitere Informationen demnächst auf http://www.katholische-kirche-kassel.de
Links aus dem Bistum Fulda zum Thema
Pfarrei Poppenhausen http://weblication.bistum-fulda.de/poppenhausen_xslt/newsboxen/rechts_oben/bischofs_visite.php
Katholikenrat: http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/bistum/katholikenrat/aktuell/aktuelle_meldungen_2010/PM20100208_vorstandbischof.php
Pfarrei Naumburg http://www.katholische-kirche-naumburg.de/naumburg/bdh/briefderhoffnung.php
Bebra: http://www.katholische-kirche-bebra.de/bebra_xslt/pastoraler_prozess/hoffnungsbrief.php?navid=45
Mittendrin - Menschen in Kassel
"
Mittendrin, ein Magazin das Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen ins Foto und aufs Papier bringt. Absolut lesenwert. Mit einem Dank an die Macher!"
Stefan Krönung, Pfarrer
"Ich denke, wir bekommen eine wunderschöne und absolut lesenswerte erste Ausgabe von [ mittendrin ] und außen vor! Was mir vor allem gefält, ist die Souveränität, mit der diese Publikation ihre (katholischen) Themen setzt: unaufgeregt, bestimmt, meinungsstark, nicht verteidigend, sondern mittendrin gestaltend! Das publizistisch weiterzuführen, ist eine schöne Aufgabe!" CB
Worum geht es in dem Heft?
Geboren und gerettet
Neues Magazin in Kassels Mitte: „mittendrin und außen vor“
In Kassels Mitte werden Menschen geboren, in die Babyklappe gelegt, schwer verletzt, gerettet, kommen in die documenta-Stadt geflüchtet – Das sind nur einige der spannenden Themen von „mittendrin und außen vor“, dem neuen Magazin aus fünf katholischen Kirchengemeinden: St. Bonifatius, St. Elisabeth, St. Familia, St. Joseph und St. Laurentius, kurz: dem Pastoralverbund Kassel-Mitte.
Informativ und berührend
„Wir haben im Vorfeld viel Ermutigung für unsere Publikation bekommen. Es fehlt uns weder an spannenden Geschichten noch an Leserinnen und Lesern.“ so Pfarrer und Herausgeber Peter Bulowski. Und Pfarrer Stefan Krönung, ebenfalls Herausgeber, fügt hinzu: „Mit ‚mittendrin und außen vor’ entsteht ein Magazin, das Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute – auch der Armen – ins Foto und aufs Papier bringt.“
Die Publikation ist kein Pfarrbrief im herkömmlichen Sinn. Birgitta Schwansee, die gemeinsam mit Christoph Baumanns das Zeitschriftenprojekt leitet, sieht den Unterschied darin, dass „wir mit dem neuen Magazin das Format Pfarrbrief sozusagen aus dem ‚Außen vor’ geholt und in die Mitte der Stadt gebracht haben. Wir belichten das Unscheinbare und laden mit unserer Gestaltung ein, einen neuen Blick auf Altbekanntes zu wagen und in Kassels Mitte zu entdecken, was alles im Wandel ist.“ Die fünf Gemeinden wollen „eine informative und berührende“ Zeitschrift von und für Menschen aus Kassels Mitte herausbringen, die auch diejenigen anspricht, die sich der Kirche fern fühlen. Gefördert wird das Publikationsprojekt durch das Bistum Fulda.
Großes Ehrenamt
Ein solches Projekt geht nicht von heute auf morgen. sondern braucht viele Monate der Vorbereitung. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit von zwei Medienprofis und über 15 Redaktionsmitgliedern, die ihre Fähigkeiten, Texte und Bilder zu gestalten, ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellten. Projektleiter Christoph Baumanns sagt über diese Zusammenarbeit: „Das war richtig spannend: Die Mitglieder des Redaktionsteams kommen aus fünf verschiedenen Gemeinden, haben unterschiedliche Begabungen, Interessen, Zeitressourcen und vorher noch nie zusammengearbeitet. Das Miteinander zwischen Profis und Laien ist nicht leicht, die Bedürfnisse an die bezahlte und ehrenamtliche Arbeit sind sehr unterschiedlich. Aber beim mittendrin-Redaktionsteam hat die Chemie gestimmt. Die Gruppe hat innerhalb weniger Monate eine Zeitschrift aufgebaut, in der hingebungsvoll und meinungsstark aus Kassels Mitte berichtet wird. Wir alle sind ganz aufgeregt, wie das Lesepublikum die Ergebnisse unserer Arbeit bewertet!“ Auch Daniela Singh, Referendarin an der Fasanenhofschule in Kassel und ehrenamtliches Mitglied des Redaktionsteams, fand die Zusammenarbeit „trotz der unterschiedlichen Charaktere und Berufsgruppen sehr harmonisch und lehrreich. Vermutlich macht genau dieser buntgemischte Haufen aus Redaktionsmitgliedern die Seele von ‚mittendrin und außen vor’ aus.“
Meinung gefragt
„Liebe Leserinnen und Leser, nutzen sie die im Magazin eingeheftete Antwortkarte und schreiben sie uns ihre Meinung zu unserer ersten Ausgabe, aber auch zur katholischen Kirche. Wir freuen uns über jede Rückmeldung!“ – so die herzliche Einladung von Dechant und Herausgeber Harald Fischer. Ganz nebenbei besteht dabei übrigens auch noch die Möglichkeit, interessante Preise zu gewinnen!
„Mittendrin und außen vor“ erscheint zum Jahreswechsel 2009/2010 mit einer Auflage von 12.000 Exemplaren. Sie wird in den fünf Gemeinden verteilt und liegt dazu an vielen Stellen in der Stadt aus. „Mittendrin und außen vor“ ist kostenlos.
Text und Bild: Daniela Singh, Kassel
