Aktuelle Stichworte

Links . Pfarreien mit LOS-Projekten im Bistum . Kirchturmprojekt . Kindertagesstätte: Unsere kleine Tür in die "Welt" in der wir als Christen leben... . Josephsprojekt .  [ Mittendrin ] - Jahresmagazin

Lebensraumorientierte Seelsorge – missionarisch Kirche sein

Durch Bischof Heinz Josef Algermissen wurde im Jahr 2002 der „Pastorale Prozess“ initiiert. Als Ergebnis in der strukturellen Dimension wurden aus den 250 Pfarreien 48 Pastoralverbünde gebildet. In diesen arbeiten die Pfarr- bzw. Kirchengemeinden, die ihre Selbständigkeit behalten, koordiniert durch einen Moderator, der aus den Reihen der Pfarrer bestimmt wird, in den Grundvollzügen der leiturgia (=Gottesdienst), martyria (=Verkündigung) und der diakonia (=Caritas, siehe auch den Beitrag der verbandlichen Caritas) zusammen. Hinzukommen die anderen kirchlichen Einrichtungen (Schulen, Kindertagesstätten, Klöster, Bildungshäuser, Jugendseelsorge usw.).

Pastorale Stadtteilbeauftragte

Unser Pastoralteam hat für pastorale und soziale Fragen Ansprechpartner benannt, die uns bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und bei Fragen und Nöten berichten können. Derzeit erarbeiten wir ein "pastorales Stadtteilkonzept".
 
Rothenditmold Pfr. Stefan Krönung
Philippinenhof/ Warteberg Gemref. Brigitte Kowollik
Nord-Holland Diakon Martin Gerstel & Petra Gaul (PGR)

Stand: September 2008

Den Pfarrbrief können Sie aktuell und frisch per Mail erhalten! Die Informationen werden kostenfrei im PDF-Format versandt.

Links und Lesetipps

Ausführlich und auf Kirche zugeschnitten informiert die "Hauptabteilung Seelsorgebereiche":
Hier auch bequem per PDF zu lesen die Texte und Handreichungen zum Thema.

Das Bistum Mainz betreibt eigener Seiten zur "Lebensraumorientierten Seelsorge LOS"

Eine Zusammenfassung der bekannten Artikelserie der Kirchenzeitungen aus dem Jahr 2006 hat ein Kolpingbruder erstellt: Abgebildet sind die 10 lebensweltlichen Milieus und ihre Beschreibung. (Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat)

Auf der Suche nach Pfarrgemeinden mit ähnlichen Problemlagen:

?Mainz: Liebfrauen

Pfarreien im Bistum Fulda

Hermann Diel: Seelsorgesignal Sinus-Studie (Mai 2009) | Link

Lauter kleine Zellen...

"Wie wird die Kirche in Deutschland in einem Jahrzehnt und später aussehen", fragt im Sommerloch 2009 der Rheinischer Merkur (Nr. 31 / 2009) in der Serie "KIRCHE 2020". Pater M. Kehl antwortet am Schluss eines Interviews: "Im Großen und Ganzen wird sie sich den Kirchenstrukturen in der Dritten Welt annähern. Es wird große Pfarreien geben, darum herum kleinere Gemeinden in konzentrischen Kreisen wie zum Beispiel die Missionsstationen in Afrika, wo die Kirche mithilfe der Katechisten und der Gemeinschaften lebendig ist. Wie intensiv das Leben in den konzentrischen Kreisen wird, ob die Kirche in die Fläche getragen wird. Wenn das nicht oder nur punktuell gelingt, wird die Kirche bei uns eher so aussehen wie in den meisten Gebieten Frankreichs – mit lebendigen Stadtkirchen oder geistlichen Zentren und großen Flächen, die christlich gesehen verödet sind." Medard Kehl SJ ist Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main.
Quelle: http://is.gd/1UcNW

 

 

Wir können die Wege gehen!

Professionelle soziale Arbeit aus dem Glauben, die sich am Lebensraum der Menschen orientiert ist die Grundlage des "Josephsprojekts", dass mit zwei Studientagen und einem Projektantrag an das Bistum Fulda im Juli 2009 eine Antwort geben möchte auf die vielfältigen sozialen Belastungsfaktoren der Menschen im Kassler Norden.
Pfarrer Krönung notiert dazu: "Als ich 2008 den Diebstahl der Kupferrohre an unserer Kirche zur Anzeige brachte und die Medien darüber berichteten, da gab es im Internetforum der Lokalzeitung die Anfrage von "kalli1411". Er wollte wissen, was die Katholische Gemeinde gegen die sozialen Probleme in Rothenditmold unternimmt. Ich würde mir wünschen, dass er eine Möglichkeit findet, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen, denn sie ist nicht leicht. Ein "Sozialkomitee" nimmt im September 2009 seine Arbeit auf.

Tag der Pfarrgemeinderäte 2009

„Sag mir, wo die Christen sind – Menschen verstehen lernen mit der Sinus-Milieustudie“ ist das Motto des Tages der Pfarrgemeinderäte, zu dem am Samstag, 5. September 2009, Ehrenamtliche aus Pfarrgemeinderat und verbandlicher Arbeit eingeladen sind.

Bistum Fulda aktuell

Generalvikar Prof. Dr. Stanke: "Ich stehe für ein für einen Blickwechsel, für die neue Perspektive: Weg von der „funktionierenden“ Gemeinde –, hin zu einer „be-gabten“ Gemeinde, weg vom Blick auf die Defizite, hin zum Blick auf die Begabungen.
- Ausgehen von dem, was uns geschenkt ist.
- Glauben, dass Gott schon vor uns bei den Menschen ist.
- Dorthin gehen, wo Menschen zusammen kommen.
- Auf die zugehen, die am Rand stehen.
Ich bin überzeugt: Es geht, weil er es gesagt hat und weil er mit uns geht." | Quelle

Dokumentation des Bistumstages im Internet

Hinweise, Lesetipps und Filmbeitrag auf http://is.gd/6SnKU

Übersicht über die einzelnen Dekanate und Pastoralverbünde

Ergebnisse der Sinus-Milieustudie für die Pastoralverbünde im Bistum Fulda | Link

Praxiserprobung in St. Joseph - Den Ort Gottes sichern - Streifzüge zwischen Himmel und Erde

Unser Pilotprojekt geht in die konkrete Planung: Kirchturm für Kletterer auf dem Rothenberg - Lebensraumorientierte Seelsorge in der Praxiserprobung in Kassel <<

Gemeinden auf neuen Wegen

„Jeder von uns wird seinen Beitrag leisten müssen, damit wir auch mit weniger Menschen, weniger Personal und weniger Geld in unseren Gemeinden und Pastoralverbünden als Kirche von Fulda tatkräftig und glaubwürdig zum Wachsen des Reiches Gottes beitragen können.“ So ermutigte der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Freitag die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Diözese Fulda. Vor rund 1.500 Teilnehmern aus den Pfarrgemeinden und Organisationen des Bistums hat Bischof Algermissen in der Fuldaer Esperantohalle zugleich erste Skizzen zu pastoralen Leitlinien für die Diözese vorgestellt. Aus unseren Gemeinden waren mit Pfarrer Stefan Krönung und Diakon Martin Gerstel vor Ort Mitglieder aus den Gremien, Pfarrsekretärin Margo Kudla und Kindergartenleiterin Margarita Funt.

Bistumsfilm mit Szenen aus Kassel

Faszinierende Einblick in das Kircheseins des Fuldaer Bistums eröffnete eine eigens für die Veranstaltung produzierter Kurzfilm: von der Bonifatiuswallfahrt bis zum diözesanen Weltjugendtag, von Sozialprojekten bis zur Motorradsegnung, von der Seniorenband bis zum Jahresthema einer Pfarrei gab es motivierende Eindrücke aus allen Regionen des Bistums: Das Leitwort „Wir können die Wege gehen“ wurde so bereits erkennbar. Zwei Filmbeiträge zur Eröffnung waren in St. Joseph zuvor aufgenommen worden.
SK | www.bistum-fulda.de und Berichterstattung auf "Osthessennews"

Meldung vom 3.Juli 2009: „Glaubwürdig zum Wachsen des Reichs Gottes beitragen“ - Visionen für Kirche und Gemeinden – Diözesantag in Fulda und auf www.katholisch.de

Visionen und Leitlinien

.... Der Blick muss auf eine Weitung der Milieus, eine Weitung der Pastoralen Räume und der Kooperationen gelenkt werden. Dabei muss zugleich manches aufgegeben werden, was viel Kraft kostete, um Freiraum für missionarische Praxis zu gewinnen. Nicht der Blick auf die schrumpfende Kirche fördert die Hoffnung, sondern das Wagnis, mit neuen Ideen, ungewohnter Kooperation andere anzusprechen, verheißt Zukunft ... Ankündigung des Buches: Richard Hartmann ; Jörg Disse (Hrsg.): Verantwortet Kirche sein - hier und heute. Frankfurt a.M. : Knecht-Verlag (Fuldaer Hochschulschriften ; 50) ISBN 978-3-7820- 0914-0, 204 S. (erscheint 3. Juli 2009).

... Mittelpunktkirchen, keine Großgebilde...

Kardinal Kasper äußerte sich im Juli 2009:  "....die großen pastoralen Räume, die durch die Reformen entstünden, als „Zwischenlösung“. Sie stellten eine große Belastung für die Priester dar und würden letztlich auch die Gemeinden nicht befriedigen. Kasper plädierte langfristig für eine Konzentration der Kräfte mit „Mittelpunktkirchen“. Dies könnten Kirchen oder Klöster sein, die auch gewisse Lebensgemeinschaften beinhalten und „wo Leben, Sozialarbeit, Beratungsarbeit stattfindet“. (...) http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1683

Aktuelle Termine

2009, 29. Juli - Eine kleine Gemeinderunde in St. Laurentius schaut den Film mit Beispielen aus dem Bistum Fulda nach der Mittwochsmesse: Schmerzhaft die Szene über die Auflassung der Kirche in der Nähe von Eschwege > Aber welche Szenen könnten wir bei uns "drehen" - Wo leben Kirche, Glaube, Religion am Warteberg?!  
2009, 3. Juli - Bistumstag und Skizze des Projekts auf den Bistumsseiten  
- 14. Februar: Wir konnten mit einem gemeinsamen Studientag der Pfarrgemeinderäte aus St. Joseph und St. Laurentius starten. Unsere Moderatorin dabei war Dagmar Denker aus dem Bischöfl. Ordinariat. Mit 40% Experimentalisten und 27% Hedonisten und einigen Nullnennungen (PER, PMA, KON, ETB...) sind Extremwerte in unseren 13.000 Haushalten im Norden von Kassel zu finden, die für zwei alte und müde Gemeinden heftige Herausforderungen darstellen. Ein Arkbeitskreis ( AK LOS ) will diese Aufgabe angehen und sucht Interessierte und Mitarbeiter! Ein weiteres Treffen soll im März 2009 stattfinden. [Download Studientag 14.12.2009]

 

Der Pastoralverbundsrat Kassel-Mitte trifft sich zur nächsten Sitzung am Mittwoch, 12.11.2008 um 19.00 Uhr in St. Joseph. Das Hauptthema dieses Abends ist die Sinus-Milieu-Studie, die Frau Dagmar Denker, Fulda, vorstellen wird. Weil dies ein Thema ist, dass alle Pfarreien betrifft, ist ein breit angelegter Informationsfluss notwendig. Interessenten können nach Rücksprache an der Veranstaltung teilnehmen.

Migranten-Studie widerlegt zahlreiche Vorurteile

Die neue Studie räumt mit einigen Vorurteilen auf, die in Deutschland nach wie vor das Bild von Migranten bestimmen. Die Mehrheit beispielsweise der Einwanderer gehört einer christlichen Konfession an (56 Prozent), 22 Prozent bekennen sich zum Islam. Auffallend ist die große Bereitschaft, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.
Mehr lesen...

Caritas-Studie: http://www.caritas.de/57940.html 

"Die heutigen Migrationsbewegungen sind die größten aller Zeiten", heißt es in der "Instruktion" des Päpstlichen Rates mit dem Titel "Erga migrantes caritas Christi" (Die Liebe Christi zu den Migranten, 2004): Mehr als 200 Millionen Menschen haben in unseren Tagen ihre Heimat verlassen. Das ist eine  Frage nach einer gerechten globalen Wirtschaftsordnung, denn die meisten Menschen verlasse ihre Heimat wegen Armut, auf der Suche nach Arbeit oder aus Angst vor Kriegen.
Für unsere Stadtteile ist der Migrationshintergrund sehr groß!

Es gibt eine "Sinus-Studie zu Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland". Sie ist im Auftrag  verschiedener Einrichtungen aus Politik, Medien und Verbänden, unter ihnen die MW Malteser Werke gGmbH, von der Sinus Sociovision in den Jahren 2006/2007 als eine qualitativ-psychologische Studie zu den Lebenswelten von Menschen mit Migrationshintergrund durchgeführt worden. Die Ergebnisse finden sich : http://www.sinus-sociovision.de/Download/Zentrale_Ergebnisse_16102007.pdf

Verstehen, wie Menschen heute „ticken“

Bistum Fulda startet Projekt im Pastoralen Prozess mit der Sinus-Milieu-Studie Fulda

Das Bistum Fulda wird, beginnend in diesem Herbst, ein breitangelegtes Projekt mit der sogenannten „Sinus-Milieu-Studie“ zur Unterstützung der pastoralen Arbeit in den Pastoralverbünden starten und die Gemeinden in Kassel beteiligen sich daran!
Nach Errichtung der neuen Struktur im Rahmen des pastoralen Prozesses soll dieses Projekt sich nun gezielt auf die inhaltliche Arbeit ausrichten. Die Sinusstudie, eine rein sozialwissenschaftliche Untersuchung, verfolgt das Anliegen, die in der Gesellschaft vorhandene Zuordnungen der Menschen („Milieus“) abzubilden. Grundlage dafür sind nicht nur die „soziale Lage“, sondern vor allem Wertorientierungen und Lebensstile. Mit einer ganzen Reihe von anderen Bistümern möchte die Diözese Fulda den Blick richten auf neue Begegnungsmöglichkeiten mit den Menschen, die bislang kaum oder gar nicht erreicht werden. Eine „Lebensraumorientierte Seelsorge“ ist so vor allem ein missionarischer Schritt in die Gesellschaft: allen Menschen das Evangelium anbieten – in jedem Menschen Gott entdecken. In zehn Dekanatskonferenzen wurden den 48 Pastoralverbünden zunächst die Ergebnisse der Sinus-Studie im Herbst 2008 vorgestellt.
Damit verbunden sind die ebenfalls vorliegenden Daten der sogenannten Mosaic-Milieus, die die konkreten Räume der Pfarrgemeinden und Pastoralverbünde erfassen und und uns für St. Laurentius und St. Joseph und den Pastoralverbund Kassel-Mitte vorliegen.
Als zweiter Schritt ist dann eine intensive Auseinandersetzung in den Pastoralverbünden vorgesehen, an deren Ende eine erste Umschreibung von pastoralen Schwerpunkten für den jeweiligen Verbund stehen soll.
Auf ganztägigen Studientagen in den Dekanaten wird ein Team des Bistums die Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst in das Projekt einführen und die nächsten Schritte vorbereiten. Auf einem Bistumstag am 3. Juli 2009 in der Esperantohalle in Fulda soll unter Anwesenheit des Bischofs und der Bistumsleitung mit allen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Vertretern der Räte und Verbände der erste Schritt zu pastoralen Leitlinien im Bistum gegangen werden. Das Projekt steht in der Verantwortung des Seelsorgeamtsleiters, Domkapitular Prälat Rudolf Hofmann; die Projektkoordinatorin ist die Referentin in der Abteilung Seelsorge, Dagmar Denker. Weitere Informationen sind unter Tel. 0661/87-294, E-Mail: Seelsorge@bistum-fulda.de erhältlich..

Erste Einblick gibt es unter http://www.milieus-kirche.de/. Das Portal will Menschen der heutigen Zeit für Kirche und Glauben in den Blick bringenl. Hier finden sich Hintergrundinfos, Praxisbeispiele und mehr.  Das Themenfeld "Soziale Milieus" nimmt immer mehr auch Einzug in die kirchliche Diskussion und seelsorgliche Praxis. 

SK | 24.09.2008 | www.bistum-fulda.de

Worüber auch wir zu diskutieren haben!

14 katholische Gotteshäuser in einer Stadt wie Kassel sind für die Zukunft eine offene Frage.
Das Kirchenschwinden wird auch uns betreffen. Bis zu 20% der Gebäude hat die evangelische Kirche in Kassel als "zu viel" erkannt (Dekan Renner, 2008) und diskutiert den Rückbau.
Für die kommenden 10 Jahre wird damit gerechnet, dass weniger als 3 % der Kirchengebäude nicht mehr der Feier der Liturgie dienen werden. Bundesweit handelt es sich um etwa 700 Gotteshäuser, deren Bedeutung und Verwendung sich ändern werden. (www.liturgie.de)

Kirchenschwinden - Ein Blog mit Informationen zu Umnutzung, Verkauf oder Abriß katholischer Kirchen in Deutschland nennt sich ein Sammlung von Ideen und Artikeln.

Heft 42 der Internetzeitschrift "Tà katoptrizómena, das Magazin für Kunst, Kultur, Theologie und Ästhetik" beschäftigt sich mit dem  Thema der Kirchenstillegung...

Die ständig aktualisierte Internet-Liste http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensterben

Was die Bischofskonferenz dazu schreibt: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz: Umnutzung von Kirchen. Beurteilungskriterien und Entscheidungshilfen; Arbeitshilfen 175; 24. September 2003

SK | 21.11.2008 | www.credobox.de

Wo in Kassel sind wir zu Haus?

Rechts und links von der "Holländischen Strasse" - dort wo die Panzer gebaut werden (Rheinmetall Landsysteme GmbH) und die Lokomotiven (seit 1810, Georg Christian Carl Henschel) in großer Stückzeihl seit bald 2 Jahrhunderten! Die Stadtteile heißen Rothenditmold, Philippinenhof/ Warteberg und Nord-Holland. (...)

Im Jahresbericht 2007 lässt sich lesen, dass die wenigsten "privat genutzten Kraftfahrzeuge" in den Stadtteilen Rothenditmold und Nordholland zu finden sind (238 und 199 pro Tausend, seit den letzten Jahren sinkend!). Die Arbeitslosenquote beträgt in diesen Stadtteilen 27% (2006: 31 %) und 29,8%. Besser sieht es in Philippinenhof/ Warteberg aus:  13,9 % (bei 10,8 % Jahresdurchschnitt in "Zweckverband Raum Kassel").
Die "Haushalte nach Anzahl der Kinder, hier 3 und mehr": ROT 110 und NOR 265.
Höchste Ausländeranteile ("Nichtdeutsche") der Stadt: ROT 25,1 % NOR 34%

 

Über alle gesellschaftlichen Individualisierungs- und Modernisierungsschübe hinweg tragen Menschen eine tiefe Sehnsucht in sich: von einem geliebten Menschen u gestalten, dass sie einen zeitgemäßen und hilfreichen Beitrag zum Leben in Ehe und Familie leistet?

Weitere Informationen folgen!