Materialien

(PDF) Entwicklung und Förderung der kindlichen Sprache. Winfried Dux, Susanne Sievert. (2004) www.richtigsprechen.de/
Ratgeber.pdf

Blick in den "Familienatlas Hessen"

Entwicklung und Förderung der kindlichen Sprache: http://www.familienatlas.de/ca/a/bvb/

Bestellen Sie unseren Pfarrbrief aktuell und frisch per Mail! Sie erhalten daraufhin regelmäßig die Informationen im PDF-Format. Ältere Ausgaben schicken wir Ihnen gerne per Mail zu!

Elternbriefe du + wir

Mit den Elternbriefen du + wir bieten wir Müttern und Vätern kostenlose Informationen, Ideen und Tipps rund um Erziehung, Partnerschaft, Bildung und Freizeit mit und in der Familie. Die 36 Elternbriefe sind thematisch genau auf das jeweilige Alter der Kinder bis 8 Jahre abgestimmt.
Internet: www.elternbriefe.de

Wie gehts weiter?

Anträge sind gestellt! Wir hoffen auf Bewilligung  und Fortsetzung des Projekts!

Sprachförderung 2011 gesichert

Mit den Förderung aus Mitteln des Landes Hessen können wir auch 2011 weiterhin das Projekt "Sprachförderung" anbieten. 

Gezielte Sprachförderung von Kindern im Kindergartenalter ohne ausreichende Deutschkenntnisse ist Schwerpunkt in unserer Einrichtung seit einigen Jahren und Bestandteil unserer Konzeption!

Herzlichen Dank allen Förderern und Sponsoren!

Worum gehts?

"Sprache ist der entscheidende Schlüssel zur Integration", schreibt das Land Hessen auf der Internetseite http://www.integrationskompass.de  und führt aus: " Wer die Landessprache beherrscht, kann aktiver am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und hat größere Erfolgsaussichten in Schule und Beruf. Sprachkenntnisse erleichtern außerdem die persönliche Orientierung, eröffnen Dialogmöglichkeiten und bauen Barrieren zwischen Menschen und Kulturen ab. Die Voraussetzung für eine optimale Kommunikation und eine erfolgreiche Interessenvertretung ist eine gemeinsame Sprache. Aus diesem Grunde sind der Hessischen Landesregierung gute Deutschkenntnisse so wichtig. Die Integrationsförderung durch Spracherwerb hat daher besondere Priorität. Die Herkunftssprachen werden dadurch nicht entwertet. Zwei- und Mehrsprachigkeit wird angesichts der europäischen Integration und Globalisierung immer wichtiger: sie trägt zur individuellen Entwicklung des Einzelnen bei und eröffnet neue, grenzüberschreitende soziale und ökonomische Perspektiven." Gezielte Sprachförderung von Kindern im Kindergartenalter ohne ausreichende Deutschkenntnisse ist Schwerpunkt in unserer Einrichtung, in der Kinder aus vielen Nationen aufgenommen werden. Die Kirchengemeinde und das Land Hessen haben in den letzten Jahren Zusatzstunden und Fortbildung für Erzieherinnen finanziert und Materialien angeschafft, um hier tätig sein zu können. „Wir sind dankbar, dass wir mit der Förderung aus Mitteln des Landes Hessen können wir auch 2010 weiterhin das Projekt "Sprachförderung" anbieten können“, schreiben wir im Internet im März 2010.

Unser Konzept: Kon-Lab-Sprachförderung

„Sprache und frühkindliche Bildung“ nach Dr. Zvi Penner (KON-LAB) wird in unserer Einrichtung angeboten.

Rita Liese ist seit 2008 zertifiziert das Förderprogramm durchzuführen und seit dem vergangenen Jahr wird Sie durch Karin Ide dabei unterstützt.
Wir bieten Kindern diese gezielte Förderung an, die sich für die Arbeit mit allen Kindern von 0 bis 6 Jahren eignet und in unseren Kindergartenalltag integriert ist. Wir wollen damit Voraussetzungen für den Wissenstransfer in der Grundschule schaffen und besonders Kinder mit Spracherwerbsstörungen und Kinder mit Deutsch als Zweitsprache mit einbeziehen. Das Modul ist ausgerichtet auf die Kernlernfelder des Bildungs- und Orientierungsplans (BEP) in Hessen.

Kindegartenkinder erzählen...

...die Geschichte vom Sterntaler. Auch der Kindergarten St. Joseph ist im Stadtteil aktiv und gestaltet das Türchen Nr. 16 beim lebendigen Adventklander. [2010: Link]

Ein Weihnachtsgeschenk
der Kübler-Stiftung aus dem Ministerium

Die Vorweihnachtsmeldung 2009 lautete: „Staatsministerin Kühne-Hörmann übergibt 3.950 Bücher an die Karl Kübel Stiftung“ und alle hessischen Kindertageseinrichtungen bekamen ein Exemplar des Buchs "Meine erste Märchensammlung von den Brüdern Grimm und anderen: Für Kinder neu erzählt" von Ilse Bintig und Eva Czerwenka geschenkt.
Eines davon ist auch bei uns angekommen und lockt die Frage hervor: Welche Märchen werden wann bei uns im Kindergarten erzählt?! Märchen sind klasse und in Kassel, der Brüder-Grimm-Stadt sind wir noch einmal mehr gefragt, diese gut zu vermitteln und die „Märchenwelt“ in unsere Konzeption und in unseren Kindergartenalltag noch mehr zu integrieren. Haben Sie Ideen für uns?! Werden Sie unser "Märchenbeauftragter"!

Lernwerkstatt  
Medienwerkstatt