Links und Quellen
- Ehrenamtsbörse der Caritas Fulda
- Nachrichten der Caritas im Bistum Fulda
- Das Leitbild des Deutschen Caritasverbandes (1996)
- Aktionsbündnis
Deine-Stimme-gegen-die-Armut. - Arbeitslosenzahlen der Stadt Kassel im Überblick
Leitbild für eine "Kultur des Hinschauens"
- .... Bei uns soll bitte
keiner übersehen werden, der in Not geraten ist. Eine
Nachbarschaftshilfe in der Gemeinde bauen wir auf. Ähnlich
wie die Caritas in der Diözese Mailand in den Pfarrgemeinden
ein "Ohr der Kirche" einrichtet, wollen auch wir einmal in
der Woche mit "hörkundigen Personen" aus unserem
Sozialkomitee (Zulehner 2009, 80) Hilfesuchenden zur
Verfügung stehen. Auf Grund des Gehörten wollen wir beraten,
was die Caritas der Pfarrei, der Stadt, der Diözese zu tun
hat. Wir wollen das Gehörte protokollieren und auswerten,
damit Sozialberichte entstehen, die dann auch in Gesprächen
mit Verantwortlichen in Stadt, Staat und Gesellschaft
eingebracht werden können. | Mehr
lesen...
Weltweit gegen Armut!
Gemeinsam gegen Armut und Ausgrenzung!

Stichworte unserer Arbeit
Mittagstisch . Schulranzenaktion . Schülerunterstützung . Fernfahrerseelsorge . Kleiderkammer . Für ein Kasseler Sozialticket . Sozialkomitee . Zentrum des Zuhörens . Josephshilfe . Studientage zur Lage der sozialen Not (2009) . Kirche-Sozial-Machen . Kinderkleiderkammer . Krankenseelsorge u. Pastoral . Osteuropahilfe
Helfer gesucht...
Wo kann man uns helfen? Wir wollen für Menschen da sein, unterhalten eine Kleiderkammer, bieten einen Mittagstisch und organisieren (oft mühevoll) Umzugshilfen für Bedürftige - sehr oft alleinerziehende Frauen.Wir betteln gut erhaltene Kleidung und benötigen auch Spenden.... Unsere Internetseiten informieren und auf www.betterplace.org stellen wir Projekte vor oder "twittern" sie in alle Welt. Über Helpedia versuchen wir im Internet für uns zu werben und die Unterstützer zu finden. ... Virtuell und real vor Ort freuen wir uns über Helferinnen und Helfer!
Bestellen Sie den Pfarrbrief aktuell und frisch per Mail! Sie erhalten daraufhin regelmäßig die Informationen im PDF-Format. Ältere Ausgaben schicken wir Ihnen gerne per Mail zu!
http://www.soziale-manieren.de/
Mit Kleidern eindecken
Die Pfarrei St. Joseph und die
Osteuropahilfe unterhält eine Kleiderkammer
auf dem Rothenberg, wo Bedürftige sich kostenlos einkleiden können.
Monatlich werden Kleider für die
Hilfstransporte der Malteser nach BIH
verpackt.
Darüber hinaus steht ein
Kleidercontainer des Malteser
Hilfsdienstes e.V. auf dem
Kirchengrundstück, dessen Erlöse für die
Jugendarbeit bestimmt sind. (2008, Krö)
Achten-statt-ächten!
Sie stehen weder in den Charts noch kicken sie für Bayern München. Dennoch leisten sie viel: Jugendliche, die es nicht leicht haben im Leben. Benachteiligte Jugendliche brauchen mehr... Die Caritaskampagne macht uns aufmerksam für Sie.
Caritas-Straßensammlung
Seit vielen Jahren schaffen wir es nicht mehr, eine Caritas-Straßensammlung durchzuführen. Die Einnahmen aus solchen Spendenaufrufen sind dramatisch zurückgegangen. Wer hat Ideen, die uns weiterhelfen?
Elternbriefe du + wir
Mit den Elternbriefen du + wir bieten wir Müttern und Vätern kostenlose
Informationen, Ideen und Tipps rund um Erziehung, Partnerschaft, Bildung und Freizeit mit und in der Familie. Die 36 Elternbriefe sind thematisch genau auf das jeweilige Alter der Kinder bis 8 Jahre abgestimmt.
Internet:
www.elternbriefe.de
Kleiderkammer & "Umsonstladen" St. Joseph
Die Pfarreien St. Joseph und St. Laurentius im Kasseler
Norden sind in einem von vielen sozialen Schwierigkeiten belasteten Lebensraum
zu Hause. Dies macht sich in dem pastoralen Leben der Pfarrei, in der Arbeit der Kindertagesstätte
auf dem Rothenberg mit den Kindern und Familien und den vielfältigen Kontakten zu Menschen aus dem Umfeld der Pfarrei bemerkbar.
Wir wolllen helfen... und wenn Sie uns helfen können! Bitte!
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Öffungszeiten 2011: Freitag 9-11 Uhr, Marburger Str. 87 (Gemeindehaus)
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Aktuelle Hilfsanfragen:
NB: Erzählen wir eine Geschichte aus unserer Kleiderkammer ... die in Japan am 24. Januar beginnt und in der Kleiderkammer auf dem Rothenberg enden könnte!
... und am 1. April gut bei uns endet! Das Paket ist da! In Gedanken sind wir bei vielen betroffenen und sorgenvollen Menschen in Japan!

Vorab eine Zusammenfassung: Über das Hilfsportal betterplace.org suche ich seit einigen Monaten Hilfsgüter für unsere Kleiderkammer in Kassel, St. Joseph und unsere Transporte nach Bosnien und Herzegowina. Das geht virtuell ganz gut. Wir werden in dieser Datenbank gefunden und manche Menschen finden uns so glaubwürdig, dass Sie die Klamotten nicht in den Container um die Ecke werfen, sondern uns Pakete schicken (meist mit Hermes) aus Mannheim, München, Köln... und jetzt kommt die Anfrage direkt aus Japan. Die Jugendkleidung dort will wohl keiner tragen.. also geht sie auf den Weg nach Kassel. Ist ja naheliegend. Ich warte aufs Paket und melde mich wieder... Kassel, Kleiderkammer St. Joseph im Februar 2011
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Wie alle Kleiderkammer sind auch wir über die
Wintermonaten dankbar für passende Kleidung - vor allem
brauchts Winterschuhe. (KRÖ 12/2010)
Kinderkleidung (0-3 Jahre) sehr erwünscht! (KRÖ 11/2010)
Handtücher, Geschirr, Töpfe, Besteck auch Kleinmöbel - Hilfssammlung Kirchengemeinde f Autonome Frauenhaus i Kassel (09/ 2010) - Abgabe Marburger Str. 87 (hinter der Kirche am Gemeindehaus).
Danke!
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Freiwilligenarbeit
Link zur Ehrenamtsbörse der Caritas Fulda
Kinderkleiderkammer geöffnet
Am
Gedenktag des Hl. Papstes Pius X (21.8.) waren die Vorbereitungen
alle getroffen, die Regale aufgestellt und gefüllt, die Ware
soritiert: Die Kinderkleiderkammer hat einiges an Material und
arbeitet.
Erste Öffnungszeiten sind Freitags von 9-12 Uhr.
Bedürftige bekommen alle Sachen nach Mt 10,8b geschenkt, wie auch wir die Sachen ja geschenkt bekommen
haben. Wir sind auf Spenden angewiesen und sind dankbar
dafür.
Ein Aufruf in Kasseler Kirchengemeinden uns doch zukünftig mit Kinderkleidung zu unterstützen ist in Vorbereitung.
Ich kann mir vorstellen, dass im ersten Probelauf jeder bis zu 5 Stücken aus unserem Lager mitnehmen kann gegen Angabe von Name und Adresse.
Gebet: Herr, unser Gott, du hast dem heiligen Papst Pius X. eine große Frömmigkeit
und ein offenes Herz für die ihm anvertrauten Menschen geschenkt,
um alles in Christus zu erneuern. Erneuere auch unser Denken, Reden und
Handeln, damit wir die Liebe deines Sohnes Jesus Christus zu uns Menschen
bezeugen können... in Taten der Liebe. Amen.
SK | 21.08.2009
Sozialenzyklika des Papstes
Arbeitslosigkeit ist ein Problem, sagt der Papst: Der langzeitige Ausschluss von der Arbeit oder die längere Abhängigkeit von öffentlicher oder privater Hilfe untergraben die Freiheit und die Kreativität der Person sowie ihre familiären und gesellschaftlichen Beziehungen, was schwere Leiden auf psychologischer und spiritueller Ebene mit sich bringt.
http://www.katholisch.de/35081.html
Armen Kindern eine Chance geben
Armen Kindern eine Perspektive geben. Konzept der Caritas zur Bekämpfung von Kinderarmut: http://tinyurl.com/n46u78
Gute Menschen stiften Schulranzen in St. Joseph
Sie sind nagelneu. Sie sind für Kinder kostenlos, deren
Eltern in Rothenditmold bedürftig sind. Zum zweitenmal ist es möglich eine
Schulranzenaktion in St. Joseph durchzuführen - natürlich in
aller notwendigen Diskretion. Worum gehts? Die Wohlfahrtsverbände haben in der Vergangenheit feststellen müssen, dass seit Einführung der so genannten Hartz IV-Gesetze am 1. Januar 2005 die bedürftigen Familien entgegen der Vorgabe nicht in der Lage waren, Geld für Sonderausgaben wie zum Beispiel einer Schulerstausstattung anzusparen.
Verschiedene Schulranzenaktionen der Caritas waren ein Vorstoß, betroffenen Familien und vor allem ihren Kindern in dieser Angelegenheit zu helfen. Mittlerweile hat der Gesetzgeber auf die Verlautbarungen aus den Wohlfahrtsverbänden reagiert und mit einem
neuen Paragraphen § 24a SGB II insofern Abhilfe geschaffen, dass jede Familie für ihre schulpflichtigen Kinder jeweils zum Schuljahresbeginn 100 Euro erhält, um die notwendigen Schulmaterialien kaufen zu können. Daher brauchen
wir die Schulranzenaktion in dieser Form im nächsten Jahr
auch nicht mehr wiederholen. Ein herzliches Vergelt´s Gott
an unsere Wohltäter.
Übrigens: Wer gut erhaltene Schulranzen hat, die niemand
mehr braucht: Die sammeln wir für unsere
Osteuroparbeit!
Papst versichert Arbeitslosen u Opfern der Wirtschaftskrise seine Solidarität
Papst Benedikt wandte sich am Sonntag, 24.5.2009 in Montecassino eigens an die von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen.
„Ich weiß, wie kritisch die Situation vieler Arbeiter ist. Ich versichere allen, die sich um ihren Arbeitsplatz sorgen, allen, die Sozialhilfe bekommen oder gar bereits entlassen sind, meine Solidarität. Die Wunde der Arbeitslosigkeit, die in dieser Region klafft, muss die Verantwortlichen der offenen Hand, die Unternehmer und alle, die die Möglichkeit haben, dazu bringen – mit dem Beitrag aller – wirksame Lösungen für die Beschäftigungskrise zu suchen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, die Familien schützen. Wie kann ich in diesem Zusammenhang nicht daran erinnern, dass die Familie heute dringend besser geschützt werden muss, da sie in ihren Wurzeln bedroht wird. Ich denke an die jungen Menschen, die Mühe haben, eine würdige Arbeit zu finden, die es ihnen erlaubt, eine Familie zu gründen. Ihnen will ich sagen: Werdet nicht mutlos, liebe Freunde, die Kirche verlässt euch nicht!“
Der Papst unterstrich aber auch den benediktinischen Auftrag zu Kultur und Erziehung. Auch hier hätten sich die Mönche im Laufe der Jahrhunderte bis heute große Spuren hinterlassen und Wesentliches geschaffen.
SK | 24.05.2009 | Quelle:
http://is.gd/CUfG
Mittagstisch für Alleinlebende am Start
Liebe Leute!
In unserem Gemeindehaus auf dem Rothenberg starten wir mit Beginn der Fastenzeit
2009 einen Mittagstisch für Alleinlebende.
Der betreute Mittagstisch soll Gelegenheit bieten, zum Mittagessen in Gesellschaft zu sein. Es wird eine Einrichtung für alle Bügerinnen und Bürger, die in einer Gemeinschaft mit anderen eine gute und ausreichende warme Mahlzeit einnehmen möchten, die entweder selbst in Gemeinschaft oder von unserer Köchin aus dem Kindergarten zubereitet wird.
Wir suchen Ehrenamtliche, die entweder einmal wöchentlich an Arbeitstagen von 11.30 bis 13.30 Uhr oder einmal monatlich an einem Wochenendtag helfen bei der Vorbereitung und beim Aufräumen.
Auch an den Wochenenden könnte von uns bei Bedarf gekocht werden, was mit mehr zeitlichem Aufwand verbunden wäre und von den freiwilligen Helfern abhinge.
Da die Mitarbeit bei uns niemanden überfordern soll und weil wir täglich geöffnet haben
wollen, freuen wir uns immer über Verstärkung, besonders für die Wochenendteams - sehr gern auch durch Männer.
Alle drei Monate treffen wir uns, um nach einem kleinen Imbiss über inhaltliche und organisatorische Fragen zu sprechen.
Der Mittagstisch soll sich von einem Angebot zur Ernährungshilfe zu einem wichtigen Ort sozialen Begegnung entwickeln, der so für ganz unterschiedliche Gruppen Raum bietet, für das gemeinsame Essen und den Kontakt.
Helfernetz erweitern - Machen Sie mit!
Viele kleine und große Dienste und Aufgaben gehören zu den sozialen Tätigkeiten in unserer Kirchengemeinde. Zur Mithilfe suchen wir immer wieder Frauen und Männer, die bei verschiedenen Besuchsdiensten (Krankenkommunion, Krankenhaus, Geburtstage) aktiv werden. Wir freuen uns über Helfer, die Zeit spenden für Mitmenschen! | Bewerben Sie sich....
Armut in einem reichen Land
In der Bundesrepublik Deutschland leben immer mehr Menschen in Armut. Besonders in den vergangenen 20 Jahren haben Verarmung, Überschuldung und Ausgrenzung vieler Haushalte zugenommen. Schon 13 Prozent der westdeutschen und 11,5 Prozent der ostdeutschen Bevölkerung leben heute in Armut, die daher nicht mehr als ein Randgruppenphänomen betrachtet werden kann. Betroffen sind vor allem Kinder, Alleinerziehende, kinderreiche Familien und ältere Alleinstehende
Armut in Deutschland ist Armut in einem reichen Land. Sie ist nicht vergleichbar mit dem Los der Ärmsten der Armen in Bangladesh oder in anderen Elendsvierteln. Wer hier von Armut rede, müsse auch von Reichtum reden, mahnten die beiden großen Kirchen 1997 in ihrem ”Sozialwort”. Etwa zehn Prozent der reichsten Haushalte verfügen über mehr als die Hälfte des gesamten Volksvermögens. Fast 14 Prozent der Bevölkerung leben an oder bereits unterhalb der Armutsschwelle. Absurden Manager-Gehältern stehen immer mehr Niedriglöhne gegenüber, die nicht einmal mehr das gesetzliche Existenzminimum erzielen. Der erfreuliche Rückgang der Arbeitslosigkeit hat die ”tiefen Risse” in unserer Gesellschaft, von denen in diesem ökumenischen Kirchenwort die Rede war, keineswegs zugeschüttet. Die Spaltung hat sich eher noch vertieft. Armut aber gefährdet den sozialen Frieden.
