Wir sind Mitglied im Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK), der als Bundesverband ein anerkannter Fachverband des Deutschen Caritasverbandes ist und 8000 Mitgliedseinrichtungen der Diözesen vertritt.
In Kassel betreibt die Kirche die Katholische Familienbildungsstätte, die mit Weiterbildungsangeboten Menschen in ihrer Erziehungskompetenz und Lebensbewältigung unterstützen und stärken will. Sie versteht ihre Arbeit als Lobbyarbeit für die Familie.
Neuigkeiten

Zuständig (Mitglied im Kita-Beirat) für unsere
Kindertagesstätte... LINK
Qualitätsbeauftragte der Kita St. Joseph:
Margarita Funt, Erzieherin (1.8.2009)
Konzeptionsarbeit wird fortgesetzt
| Kinderrechte umsetzen | |
| Version 2.0. als Studienausgabe (Auszüge) | Mai 2009 |
| Version 1.0 | Dez.2008 |
| Studienausgabe (1.0) | 18.12.2008 |
| (...) | |
| Lernwerkstatt | 1.5.2. (2009) |
| Medienwerkstatt | 1.5.x (2010) |
|
Elternmagazin für die Kindergartenzeit
Das "mobile" Elternmagazin für die Kindergartenzeit schenkt unsere Kirchengemeinde interessierten Eltern. Wir sind davon begeistert: Die kreative Zeitschrift für junge Eltern und ihre Kinder lädt insbesondere die Eltern von Kindergartenkindern ein, ihr Kind mit all seinen Fragen und Eindrücken aus dem Kindergarten bewusst und phantasievoll zu begleiten. |
|
| Aktuelle Leseexemplare können Sie gerne per Mail anfordern! |
Verkehrserziehung wichtig: Broschüren zum Schulanfang und für den Kindergartenstart
Kostenlos erhalten Sie in unserer Einrichtung die Tipps der Unfallkasse Hessen zum Thema "Hurra, die Schule beginnt!" und "Gut beschützt in der Tageseinrichtung - Informationen für Eltern von Kita-Kindern" oder zum Download unter ....
Einen Überblick über Präventionsprogramme und weiter Materialien bietet UKH hier...
Zu wertvoll sind...
"Kindertagesstätten sind zu wertvoll", schreibt Matthias Hugoh (2006), "um schlecht betrieben zu werden." Er hat Recht in mehrfacher Hinsicht: Zum einen sind sie im wahrsten Sinne des Wortes zu teuer. (Jahresrechnung der Kirchengemeinde St. Joseph, Jahr für Jahr). Zum anderen sind die Kitas „teuer“, weil uns die Kinder „lieb und teuer“ sind. Deshalb lohnt es sich für uns, in die Arbeit der Kita Sankt Joseph und in eine ständige Weitereintwicklung ihrer Qualität zu investieren.Wir werden uns als weiterhin und mehr und mehr mit ökonomischen und rechtlichen sowie mit inhaltlichen und qualitativen Fragestellungen im Feld der Kindertagesbetreuung zu tun haben und in unserem Fall mit Pastoralfragen und Religionspädagogik obendrein!
Wer hilft uns?
Informationen zur Kirchengemeinde
Bestellen Sie den Pfarrbrief aktuell und frisch per Mail! Sie erhalten daraufhin regelmäßig die Informationen im PDF-Format. Ältere Ausgaben schicken wir Ihnen gerne per Mail zu! Ebenso können Sie den "Kita-Newsletter" per Mail bestellen.
Gesundheitsförderung und Prävantion
Bei der Aufgabe mit fachlich gesicherten Informationen Fachkräfte und Eltern zu unterstützen bei den Themen "Gesunde Entwicklung von Kindern" und "Gesundheietsförderung und Prävantion" ist seit 2011 ein Infoportal im Internet eingerichtet worden. Das Online-Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Förderung der Gesundheit und Entwicklung von Kindern ist erreichbar unter http://www.kindergesundheit-info.de/
Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan
Herausforderungen haben wir schon und es werden weitere folgen! Wir, die
wir im Land Hessen leben, müssen uns mit dem Hessischen Bildungs- und
Erziehungsplan auseinandersetzen. Das wird nicht ohne Konsequenzen auch für
unsere Kita auf dem Rothenberg bleiben.
In einer Mitteilung vom 19.03.2009 habe ich alle
Mitarbeiterinnen und Verantwortlichen unserer
Kirchengemeinde gebeten, sich mit dem Thema und seinen Chancen mehr und mehr vertraut zu machen.
Der Generalvikar des Bistums Fulda hat uns den
"Leitfaden" der drei hessischen Bistümer zukommen lassen, der gedruckt im Pfarrbüro und in der Kita
ausliegt und zum Lesen und Studieren locken will.
Ausdrücklich bedankt sich Prof. Stanke bei uns für die wertvolle Arbeit
und für unsere Engagement im Kindergartenbereich!
[Download Leitfaden, PDF]
Namenstage ... feiern in der Kita
In unserem Handbuch schreiben wir auch im Hinblick auf
die Leitlinien des Bistum Fulda: "Den Namenstag, der in der Kath. Kirche einen hohen Stellenwert besitzt, beachten wir in unserer pädagogischen Arbeit."
- In der Praxis erinnern wir uns, die Eltern und natürlich
die Kinder in einer geeigneten Form an ihren Namen und weisen auf die Namenspatrone hin.
Vom Islam hören wir: "Der Name ist ein Teil des Menschen. Er sollte schön sein und eine gute Bedeutung haben. Aus der islamischen Überlieferung geht hervor, dass der Prophet Muhammad (Friede sei auf ihm) der Wahl und Bedeutung von Namen große Bedeutung beigemessen hat."
Die Tradtion der "99 Namen Gottes" ist auch für christliches Nachdenken über Gott eine Inspiration! "Gott hat die schönsten Namen..."
Im Koran: "Und ER lehrte Adam alle Namen..." (Koran 2:31)
Monatsübersicht der Namenstage in der Kath.Kirche zB:
http://www.heiligenlexikon.de/
-
Warum feiern Katholiken den Namenstag:
http://www.katholisch.de/23168.html
(Konz2.0, Kapitel 5 und in den 16 Grundsätze nach QuaSi (Qualitätssicherung im Situationsansatz)
ist im Bistum Fulda formuliert der religionspädagogische Grundsatzt: „In den katholischen Kindergärten im Bistum Fulda sind Religion und religionspädagogische Arbeit ein integrierter Bestanteil des alltäglichen Miteinanders“.
Seit 20 Jahren gibts UN-Kinderrechte....
...wir haben begonnen diese in unsere Konzeption einzuarbeiten! Kindern zu ihrem Recht verhelfen – dies ist eines der vorrangigsten Ziele, die Erzieherinnen in katholischen Kindertageseinrichtungen mit ihrem Engagement verbinden sollen. Die UN-Kinderrechtsonvention, die für alle Kinder der ganzen Welt gilt, braucht Verbreitung und eine Kindertageseinrichtung ist der ideale Ort, um möglichst viele Kinder bis zum Schuleintritt über „ihre Rechte“ zu informieren und in kindgerechter Form zu vermitteln (Theater, Comic, Film, Computerprogramm). Info: http://www.rechte-fuer-kinder.de/
Ihre Bild- und Datenrechte
Über Foto- oder Filmaufnahmen des Kindergartenalltags für pädagogische Zwecke müssen Sie als Eltern schriftlich informiert werden und Ihre Zustimmung erteilen. Im Rahmen unserer Konzeptionsarbeit "stolpern" wir über viele Fragen und Anregungen, denen wir nachgehen. So ist es bei uns in der Kirchengemeinde und im Kindergarten üblich, Fotos der Kinder von Aufführungen, Projekttagen oder gemeinsamen Festen auf der Homepage oder im Pfarrbrief und der Kirchenzeitung zu veröffentlichen. Sollten Sie hierzu Bedenken haben, setzen Sie sich mit der Kindergartenleitung oder der Kirchengemeinde rasch in Verbindung: Tel. 0561.83459
Zur Lage der Kitas im Bistum Fulda (Sommer 2009)
Leider sind die "Religionspädagogischen Leitlinien" vom
April 2009 derzeit vergriffen und ich kenne noch keine
Downloadmöglichkeit für dieses Dokument.
Aber bereits im Rahmen des "Pastoralen Prozesses" hat Pia Biedenbach aus der Kita in Michelsrombach (redigiert durch Richard Hartmann) Stichworte zu den "Kindergärten im Pastoralverbund" in der Materialsammlung veröffentlicht im Kapitel "Praxisbeispiele: Diakonia - Soziales". [
Download PDF ]
Über die "Trägeraufgaben im Bereich der Verwaltung von Kindergärten" denkt Edeltraud Schwarz, die Leiterin des Referates Tageseinrichtungen für Kinder im Diözesan-Caritasverband Fulda nach.
[
Download PDF ]
Kita St. Joseph startet ein Qualitätsprojekt für mehr Transparenz
Der Verwaltungsrat der katholischen Kirchengemeinde St. Joseph hat mit Pfarrer Stefan Krönung und der Leiterin der Kindertagesstätte Rita Liese auf dem Rothenberg ein Projekt zum Qualitätsmanagement im Kindergartenjahr 2008/2009 gestartet:
Der Entschluss dazu gründet auf dem Konzeptionspapier, das seit einigen Jahren durch unsere Leiterin Rita Liese und den Erzieherinnen Rosa Fischer, Jolanta Kocjan und Karina Ide (vormals Niemeyer) erstellt und auf den Weg gebracht wurde.
Mit dem Entschluss zur Zukunftsfähigkeit unserer Einrichtung und mit der anstehenden Entwicklung eines Rahmenplanes zur Unterstützung der Leitungskräfte und Erzieherinnen bei deren täglicher Betreuungsarbeit unter Berücksichtigung des Konzeptionspapiers haben wir damit Schritte zur Qualitätssicherung in unserer fast 50-jährigen Arbeit mit Kindern und Eltern in unserer Kirchengemeinde und im Stadtteil Rothenditmold in Kassel getan.
Als Pfarrer, dem Bischof Heinz Josef Algermissen zum 1. August 2007 die Pfarrgemeinden St. Joseph mit der Kindertagesstätte und die Pfarrkuratie St. Laurentius übertragen hat, bin ich dankbar für die Vorarbeit und scheue mich nicht, das aufwendige Projekt weiterzuführen.
Wir sind solche Auskünfte und Arbeiten uns selbst, unserer Kirchengemeinde, der Diözese und den Aufsichtsgremien in der Stadt Kassel und dem Land Hessen schuldig.
Nach einer Soll-Analyse im kommenden Jahr 2009 wird der nächste Projektabschnitt mit der Ausgabe eines Projektordners an die Einrichtung weitergehen.
Wir bemerken, dass noch nicht alle Vorgaben einheitlich sind und mit dem Träger und unserer Fachberatung im Caritasverband abgestimmt wurden.
Wir kommen voran mit der Präsentation sämtlicher Arbeits- und Informationsunterlagen in einem einheitlichen Layout mit hohem Wiedererkennungswert:
Konzeptionen, Verträge, Kita-Ordnungen, alle wichtigen Formulare und auch Fragebögen für Eltern und Mitarbeiterinnen werden konsequent mit den Leitungskräften, unter Beachtung und Einarbeitung individueller Vorgaben, vereinheitlicht und tragen so zur Weiterentwicklung des Trägerstandards bei.
Nicht nur neuere pastorale Entwicklungen, der Bildungs- und Erziehungsplan in Hessen, sondern auch diverse gesetzliche Änderungen durch das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) haben uns dazu veranlasst, die Betreuungsqualität in unseren Kindertageseinrichtungen zukünftig noch transparenter zu gestalten.
Für die Zukunft steht an, die Arbeitsabläufe zu überprüfen weitere Qualitätskriterien festzulegen.
Qualitätsmanagement ist heute auch aus dem Alltag von Kindertagesstätten nicht mehr wegzudenken. Unsere Kinder sollten uns den zusätzlichen Entwicklungsaufwand wert sein.
Kassel, 19. November 2008
Stefan Krönung, Pfr.
Was wollen wir auf welchem Weg erreichen?
In seiner Sitzung vom 14. Januar 2009 hat der Verwaltungsrat der Kath. Kirchengemeinde St. Joseph nach einem vorrausgegangenen Lektüreprozess die Konzeption in der Version 1.0. verabschiedet, die auf Anfrage der Stadt Kassel vorgelegt wurde. Mit dem Beschluss war der Auftrag zur Fortschreibung und Weiterentwicklung verbunden:
Wir wollen mit unserem
Konzeptionsprozess Klärungen und Entwicklung unserer
Qualitätsziele für unsere Kindertagesstätte auf dem
Rothenberg erreichen und im nächsten Schritt unsere
verbindlichen Standards formulieren.
Auf diesem Weg erhoffen wir uns, dass wir für uns selbst und
auf Anfragen, unsere Leitlinien und Visionen, aber auch ganz
praktisch Arbeitsabläufe transparent machen können und
dadurch die Prozesse der Qualitätsentwicklung längerfristig
sichern können.
Wir sind davon überzeugt, dass durch Qualitätssicherung die Stabilität der Arbeitsprozesse gefördert und Risiken abgebaut werden und führen mit dieser Veröffentlichung ein Eigensystem ein, dass mittelfristig zum „KTK-Gütesiegel“ führen soll.
Wir lernen, dass es zu den Aufgaben eines verantwortungsvollen Trägers gehört, Arbeitsprozesse weiterzuentwickeln oder gegebenenfalls neu zu gestalten. Das ist uns aus dem Evangelium Jesu Christi bekannt. Der Ruf Jesu zu Umkehr und Bekehrung der Herzen zu Menschlichkeit und Ausrichtung auf das Gottesreich ist uns Bekenntnis und Herausforderung zugleich.
Wir nutzen dabei bekannte Werkzeuge aus dem Qualitätsmanagement: Durch die Einführung von Instrumentarien zur Qualitätsverbesserung wollen wir die Dynamik der Trägerarbeit fördern.
Wir denken, dass wir dadurch besser in der Lage sind, unsere Arbeit vor Ort mit Kindern und Eltern zu überprüfen. Von dieser Vergewisserung über unsere eigene Arbeit erhoffen wir wiederum Handlungssicherheit und wünschen uns die Vermeidung von Fehlern.
KTK-Gütesiegel wird angestrebt
Eine Zertifizierung nach dem KTK-Gütesiegel beinhaltet immer
auch ein Audit auf der Grundlage der jeweils gültigen
DIN EN ISO 9001.
Im Jahr 2008 wurde die neue Version
DIN EN ISO 9001:2008 verabschiedet. Diese neue Norm wird
ab dem 13.11.2009 verbindlich für alle Erstzertifizierungen.
Weitere Informationen:
pfarrei (a) sankt-joseph-kassel.de .
SK | 19.11.2008
Kindergartenkonzeption ist fertig gestellt und veröffentlicht
...doch damit nicht genug! Es geht weiter damit! Fragen Sie nach! Wir sind über Rückmeldungen und Anregungen sehr froh und werden bei der Weiterbearbeitung auf Trägeranmerkungen, Elternwünsche, Kinderanliegen und die Gedanken unserer Mitarbeiter eingehen! Ein Arbeitskreis QM wird die Konzeption weiterentwicklen und die Einrichtung auf eine Zertifizierung vorbereiten. Per Mailverteiler können interessierte Eltern und Pfarreimitglieder am Ball bleiben. [Aktuell]
Hilfe und Unterstützung für Eltern und Kinder
Im Rahmen unserer Konzeptionsarbeiten stellen wir auch Hilfe für Eltern und Kinder zur Unterstützung zusammen. (Beta)
Sozialpädagogische Familienhilfe gehört zum Bereich der Ambulanten Erziehungshilfen im Diakonischen Werk Kassel.
www.dw-kassel.de/hilfenfuerfamilien/familienhilfespfh/index.html
Überblick Hilfe zur Erziehung in Kassel:
http://www.stadt-kassel.de/cms05/dienstleistungen/031195/index.html
Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Kassel e.V.
http://www.kinderschutzbund-kassel.de/index1024NS.htm
Downloadhinweise von Gesetzen und Verordnungen
(...)
Zur Aufnahme des neuen Kindes in unserer Einrichtung
erhalten Sie durch die Leitung den Elternbrief „Mitteilungspflicht der Eltern und sonstiger Sorgeberechtigter gemäß § 34 Abs. 5 Satz 2 Infektionsschutzgesetz“ und
Sie werden gebeten, die dazugehörige Erklärung zu unterschreiben,
die in der Akte des Kindes aufbewahrt wird. (Konz2.0)
(...)
