Wer hilft uns?

Das Projekt ist groß und großartig! Aber wir brauchen Hilfe?! Wer berät uns, plant mit uns? Gibt uns Geld? Qualifiziert unsere Leute?!
Wer tröstet uns, wenn wir wieder mal Absagen abheften müssen...

Absagen

Mail vom 4.7.2009: ".Sehr geehrter Herr Kroenung, haben Sie herzliche Dank für Ihre Mail. Da ich über Jahre hinweg unsere Initiative ..//.. kommunikativ begleitet habe und selbst zwei Kinder im alter von 1 und 3 Jahren in einer Kita habe, laufen Sie bei mir mit Ihrem Anliegen persönlich offene Türen ein. Allerdings ist es leider so, dass ..//..
senn wir gemeinnützig helfen, dann tun wir dies mit ..//.. waren in der Vergangenheit sehr aktiv und haben verschiedene Diskussionen angeregt,  Vorschläge auf die (politische) Agenda gebracht und Initiativen ins Leben gerufen. ..//.. Mehr kann ich für Sie im Moment leider nicht tun und hoffe dafür auf Ihr Verständnis."

Unsere Mitarbeiterin wird Umweltlehrerin!

Frau Funt qualifiziert sich derzeit zur Umweltlehrerin für unserer Einrichtung: Die erste Leuchtpol-Fortbildung fand im März 2009 rund um das Thema Energie und Umwelt statt.
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung zu kindlichen Lern- und Bildungsprozessen erhalten durch das Projekt Erzieherinnen und Erzieher dazu in berufsbegleitenden Fortbildungen die notwendigen Kompetenzen zur Umsetzung des Bildungskonzeptes in ihren Kindergärten. Unsere Mitarbeiterin gehörte zu den ersten Erzieherinnen und Erzieher, die im Hessischen Weilburg am "Leuchtpol"-Fortbildungsangebot teilnehmen konnte!

 

 

 

Bei uns Pate werden!

Liebe Freunde! Wir haben wie immer viele und gute Ideen im Kasseler Norden, z.B. den www.kirchturm-fuer-kinderforscher.de  - aber auch unsere Träume fangen mit kleinen Bausteinen an. Du / Sie erhalten diese Mail, weil wir mit der Suche nach Freunden, Paten und Förderern begonnen haben... Wärst Du / Wären Sie an einem "Patenamt" für unsere Einrichtung interessiert?! Das wäre toll! Oder haben Sie Bekannte und Freunde, die sich das vorstellen können?!

Was ist das für ein Patenamt?!

Mit einer Patenschaft leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur frühkindlichen Bildung. Sie unterstützen die Kita St. Joseph, indem Sie Kindern Begegnungen mit Naturwissenschaften und Technik ermöglichen.
Für die Zusammenarbeit mit der Kita finden Sie hier einige Anregungen und Hinweise.

Was Paten so alles tun können

Experimentieren

Gemeinsam Experimentieren
Ideen für Experimente
Ideen für die Dokumentation
Materialien besorgen
 

Aktionen

Tag der kleinen Forscher
Tag der offenen Tür
Sommerfest

Ausflüge

Organisation/Vorbereitung, z.B. in Naturkundemuseum
Begleitung
Nachbereitung

Öffentlichkeitsarbeit

Elternabende
Medienarbeit

Wie kanns losgehen?

Melden Sie sich und stellen Sie sich vor Vereinbaren Sie mit der Leitung „Ihrer" Paten-Kita einen ersten Gesprächstermin. Zeigen Sie Ihre Begeisterung für Naturwissenschaften und erzählen Sie beispielsweise von Ihren Erfahrungen beim Experimentieren oder von Ihrer Begeisterung für Ihren naturwissenschaftlichen oder technischen Beruf . Bieten Sie Ihre Unterstützung an Vereinbaren Sie bei Ihrem ersten Treffen, wie Ihre Unterstützung als Pate aussehen soll. Teilen Sie der Kita auch mit, wie viel Zeit Sie haben und wie schnell Sie auf Anrufe reagieren können. Motivieren Sie die Erzieherinnen und Erzieher Falls Sie länger nichts von Ihrer Kita hören, greifen Sie zum Telefonhörer und fragen Sie nach, wie es mit dem Experimentieren läuft, nach den Reaktionen der Kinder, nach guten und schlechten Erfahrungen. Ermuntern Sie die Erzieherinnen und Erzieher weiterzumachen und geben Sie vielleicht sogar Anregungen für zusätzliche Experimente. Besuchen Sie Ihre Kita Sie können selbst beim Experimentieren helfen oder die Fachkräfte beispielsweise bei der Dokumentation eines Versuchs unterstützen. Ein Besuch an Ihrem naturwissenschaftlichen oder technischen Arbeitsplatz oder in einem Mitmachmuseum begeistert die Kinder auch. Die Verantwortung für die Kinder hat bei allen Aktivitäten die pädagogische Fachkraft. Aus versicherungsrechtlichen Gründen arbeiten Sie immer gemeinsam mit ihr und den Kindern. Lassen Sie die kleinen Forscher forschen Wenn Sie mit Kindern experimentieren, werden Sie vermutlich - wie die meisten Erwachsenen - den Drang verspüren, schnell einzugreifen, zu helfen, zu erklären, „wie es richtig geht". Halten Sie sich zurück! Lassen Sie die Kinder selbst forschen und zu eigenen Antworten kommen oder warten Sie, bis die Kinder selbst Fragen stellen. Kleinigkeiten können helfen Oft leisten Sie schon einen wichtigen Beitrag, wenn Sie Ihrer Kita bei der Beschaffung von Experimentiermaterialien helfen. Dazu gehören Pipetten, Reagenzgläser, alte Schutzbrillen oder einfach Alltagsgegenstände. Vielleicht können Sie sogar helfen, eine Experimentierstationen aufzubauen, an denen die Kinder selbstständig forschen können. Einfach da sein Nehmen Sie am Kita-Leben teil. Besuchen Sie einen Elternabend und diskutieren Sie mit den Eltern über die Bedeutung des Experimentierens im Kindergarten. Bieten Sie bei einem Kindergartenfest eine Experimentierstation an. Wirken Sie mit bei „Tag der kleinen Forscher", dem bundesweiten Aktionstag der gleichnamigen Stiftung. Seien Sie erfindersch: Sicher fallen Ihnen noch viel mehr Möglichkeiten, das Thema Natur und Technik in Ihrer Kita wach zu halten. Sorgen Sie für Anerkennung Kitas, die über einen längeren Zeitraum an das Experimeniteren in Ihren Alltag einbinden, können mit einer Plakette als „Haus der kleinen Forscher" ausgezeichnet werden. Als Pate fällt Ihnen die schöne Aufgabe zu, der Kita-Leitung die Plakette zu übergeben. Aber auch vorher schon können Sie den Erzieherinnen und Erziehern Ihre Wertschätzung zeigen, etwa mit einem kurzen Gratulationsbrief, wenn die Erzieherinnen und Erzieher an einer neuen Fortbildung des „Hauses der kleinen Forscher" teilnehmen. Vielleicht haben Sie auch Kontakt zur Lokalpresse und können diese für das Thema begeistern. Gerne informieren wir über unsere Ideen!
Stefan Kroenung Pfarrer