Mehr als 100 Abonnenten...
Zu Beginn des Jahres 2011 konnte Pfr. Stefan Krönung
vermelden:
"Der Pfarrbrief per Mail wird inzwischen von
mehr als 100 Leserinnen und Lesern bezogen. Alle 14 Tage kommen von
meinem Schreibtisch aus die Nachrichten und Notizen aus
den Kirchen St. Joseph und St. Laurentius per PDF-Datei als
Email! Bestellen Sie noch heute unsere Neuigkeiten!
Gruss an alle treuen Leser!
7000, 5000 und 500
.. auf das Jahr 2010 zurückgeblickt, hat es auf die Titelseite der Pfarrei St. Joseph 7000 Zugriffe gegeben. Laut Zugriffsstatistik nutzen immer mehr User die Inhalte des Informationsangebots über Kirche, Sozialarbeit und Glaubensinformation. Ähnliches Interesse verzeichnet bereits der "digitale Schriftenstand" und das neue Angebot www.kirche-sozial-machen.de. In 3 Monaten lassen sich bei Mister-Wong 5000 Zugriffen auf die Auslage zählen und gleich 500 Downloads!
Auch per Post...
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Gerne senden wir Ihnen in einem kurzen Brief den Pfarrbrief nach Hause! Wir sind dankbar, wenn Sie uns dafür 17,50 Euro pro Jahr überweisen.
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Mit QR-Code zum Online-Pfarrbrief
Liebe Leute! Die Erfindung ist nicht neu, aber ich denke im kirchlichen Umfeld noch kaum von Bedeutung. Ich habe den Barcode bislang nur auf unserem Pfarrbrief gelesen! (März 2011)
Mit beigefügten Signet, einem QR-Code, kann man mit einem Fotohandy und der passenden Software mit einem Klick den Pfarrbrief online aus St. Joseph lesen...
Anleitung und Erklärung zB unter http://www.quarkstar.at/index.php/2011/01/12/qr-codes-erstellen-und-verwenden-digital-lifestyle/
Hintergrund:
Das sind sie zu finden: in Zeitungen, Magazinen oder auf Briefumschlägen, weltweit. In Deutschland braucht die Vebreitung und Wahrnehmung noch ein paar Jährchen, aber praktisch sind sie heute schon: die sogenannten QR-Codes. Die "Quick Response Codes" - sind zu deutsch "schnelle Antworten" - konkret, es ist die zweidimensionale Version eines Barcodes, der wohl jedem von der Supermarkt-Kasse bekannt ist.
Den Urspung für diesen quadratischen QR-Code legte die japanischen Firma Denso Wave bereits im Jahre 1994. Er sollte zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion eingesetzt werden. Die Anforderung hierzu kam vom Toyota-Konzern, für den Denso als Zulieferer unter anderem sämtliche elektrischen und elektronischen Baugruppen lieferte.
Da viele Mobiltelefone und PDAs mittlerweile über eine eingebaute Kamera
verfügen und eine spezielle Software, die das Lesen von QR-Codes ermöglicht
kostenlos ist, funktioniert die Technik für Jedermann/Jederfrau.
"Mobile Tagging" nennet man diesen Vorgang, der in Japan äußerst populär ist. In Europa verbreitet sich der QR-Code seit 2007 - doch in jüngster Zeit hat das Interesse daran sehr stark zugenommen.
Man verwendet den QR-Code - er besteht aus schwarzen und weißen Punkten - beispielsweise, um eine Web-Adresse darin zu kodieren. Die Codes werden dann in Zeitschriften, Magazinen, Broschüren oder Flyern abgedruckt und wahrgenommen. Da viele moderne Mobiltelefone einen Webbrowser enthalten, genügt es, den QR-Code durch die Lese-Software von der Mobiltelefonkamera erfassen zu lassen. Die Lese-Software entschlüsselt den Code und leitet, falls es sich um eine gültige Webadresse handelt, direkt auf die entsprechende Webseite.
Die Vorteile dieser neuen Art der Informations-Verbreitung liegen darin, dass nur ein ganz bestimmter Personenkreis angesprochen wird und etwa das verhältnismäßig mühsame Abtippen entfällt.
Wundern Sie sich also nicht, dass seit einigen Wochen auch
unsere Pfarrbrief damit versehen ist! Lassen sich überraschen!
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Weitere Informationen lesen Sie unter Pfarrei St. Joseph und St. Laurentius oder auf unserem Newsticker...
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