• Die Schulbrüder heute: http://www.lasalle.org/
     
  • Ein weiterer Schulbruder aus dem Bistum Fulda (Marborn) lies in Manila 1945 sein Leben: Paternus Paul (Alois) Seipel FSC
     
  • Weitere Informationen über Bruder Arkadius Maria sammelt dankenswerterweise auch  Erhard Heidrich (0049.0561.22197) [ e.heidrich|x|t-online.de ], der seine Kindheit auf dem Rothenberg verbracht hat.
     
  • Video auf Youtube:
    Shown during Animo Night 2005, this video is about the February 12, 1945 massacre (of Br Egbert Xavier FSC and 15 other Christian Brothers; members of the Carlos, Cojuangco, Aquino, Uychuico and Vazquez Prada families; and employees of De La Salle College) at the Chapel of the Most Blessed Sacrament. The "I'll Be Seeing You" soundtrack (by Vera Lynn) on this clip was for editing and timing guide purposes only. DLSU alumna Cooky Chua sang the piece during the actual performance (November 18, 2005) with Mel Villena on the saxophone.
  • Stationen seines Lebens

    Bruder Arkadius Maria (Wilhelm) Spieker FSC
    * 10. November 1910 Kassel
    Taufe: 13. November 1910, St. Joseph
    + 12. Februar 1945 Manila/Philippinen, Kapelle St. Joseph

    > Spurensuche in Rothenditmold

    DEUTSCHLAND

    Kassel, St. Joseph
    Schwarzwald
    Bonn

    ASIEN/PHILIPPINEN
    Universität in Manila

    Die Universität „De La Salle“ in Manila ist 1911 von den Christlichen Schulbrüdern gegründet worden und bemüht sich seit jeher um kulturellen Austausch und interreligiösen Dialog.
    Die Universität inspiriert sich insbesondere an dem Gründer der Institution, dem heiligen Jean-Baptist De La Salle und ist als katholische Universität insbesondere für das hohe Bildungsniveau bekannt, das auch von nichtkatholischen Studenten geschätzt wird.

    Die Kirche hat Bruder Arkadius in das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts aufgenommen im Auftrag des Papstes.

    Hintergrund

    Wikipedia:
    Die Schlacht um Manila

    "Am 2. Januar 1942 besetzte die japanische Armee Manila. Während der Besatzungszeit kam es zu entsetzlichen Greueltaten japanischer Truppen gegen die Zivilbevölkerung. Es kam zu Massenerschießungen, Folter und Vergewaltigungen. Menschen wurden lebendig verbrannt oder mit dem Samurai-Schwert geköpft.(...) Nach der erfolgten Landung der Amerikaner auf Luzón begann ab dem 5. Februar 1945 unter dem amerikanischen General Douglas MacArthur der Rückeroberungskampf um die Stadt. Um Manila kam es zu verlustreichen Häuserkämpfen, da sich die japanische Armee verschanzt hatte. Die Schlacht um Manila (1945) führte zur weitgehenden Zerstörung der Stadt (vor allem der spanischen Altstadt)", schreibt Wikipedia: Manila.

    Links

    "The Sack of Manila ("This Web Page is in Honor of: All the Victims of the "Manila Massacre." Accessed July 13, 2006) 

    Katholische deutsche Märtyrer des 20. Jahrhunderts

    "Die katholische Kirche braucht sich ihres Weges durch die Bedrängnisse des 20. Jahrhunderts nicht zu schämen. Gläubige Menschen jeden Alters, Frauen und Männer jeder sozialen Herkunft und in den unterschiedlichsten Situationen, sind für den Herrn und seine Kirche eingetreten, sei es gelegen oder ungelegen (vgl. 2 Tim 4,2).
    Für die meisten war es ungelegen, denn sie haben damit Familie, berufliche Vorteile, Karriere, Zukunftschancen usw., etwa auch ihrer Kinder und Angehörigen aus Treue zu Jesus Christus und seinem Evangelium aufs Spiel gesetzt."
    Deutsche Bischofskonferenz 1999

    100 Jahre Kirchengeschichte
    im Internet

    Unsere Pfarrchronik (100 Jahre St. Joseph) liegt hier für Sie zum Download  (PDF, 42443,73KB) bereit.



     

    Aus dem Taufbuch der Pfarrei...

    Bruder Arkadius:
    Gottesdienst und „Fest der Völker“ am Sonntag auf dem Rothenberg Kassel.

    Sie waren alle da... Geschwister und Verwandte von "Onkel Willi", unserem Bruder Arkadius Spieker, Christen von den Philippienen, aus der Gemeinde St. Joseph, Prälat Alois Lang und Pfr. Winfried Bittner am Sonntag, 21. Februar 2010. Wir konnten uns miteinander in der Pfarrgemeinde St. Joseph an  Wilhelm Spieker (Bruder Arkadius) aus Rothenditmold erinnern. An der Orgel Michael Stanzel und der  Pagpupuru-Chor der philippinischen Gemeinschaft feierten um 10 Uhr Gottesdienst mit 400 Menschen.

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    Rückblick auf den Arkadiustag 2010
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    Wilhelm Spieker kam als Schulbruder Arkadius Maria Spieker mit Beginn des zweiten Weltkrieges nach Manila auf den Philippinen, wo er als geschätzter Lehrer und „Apostel des Katechismus“ segensreich wirkte. Vor seiner grausamen Ermordung mit Mitbrüdern und vielen Zivilisten durch die Japaner beim "Massaker von Manila" am 12. Februar 1945 betete er noch für seine Mörder. Wilhelm Spieker, am 10. November 1910 in Kassel geboren und drei Tage später ins St. Joseph getauft, wurde tiefgläubig erzogen. Für Katholiken ist Bruder Arkadius ein Glaubenszeuge und Märtyrer. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Pfarrgemeinde zur Begegnung ein. „Wir feiern ein Fest der Völker auf dem Rothenberg", freut sich Pfarrer Stefan Krönung.

    Beauftragter des Bischofs für die Glaubenszeugen

    Pfarrer W. Bittner, Beauftragter für die Glaubenszeugen des Bistums Fulda kommt am 21.02.2010  nach St. Joseph zum Arkadiustag mit Grüßen des Bischofs, der die Gemeinde in der Diapsora herzlich grüßt und dem Gedenktag Gottes Segen und einen guten Verlauf wünscht: Möge das Beispiel des Bruder Arakdius alle Gläubigen auch heute in ihrem christliche Leben und zum Glaubenzeugnis stärken.

    Infolink http://is.gd/8HWlg

    Pfarrei St. Joseph erinnert an Rothenditmolder Ordensbruder und Glaubenszeugen

    Die Lebensgeschichte des Wilhelm Spieker, der am 10. November 1910 als Eisenbahnersohn geboren wurde, am 13. November 1910 in der neu errichteten Pfarrkirche St. Joseph in Rothenditmold getauft wurde und als Bruder Arkadius Maria bei einem Massaker in Asien am 12. Februar 1945 in Manila ums Leben kam, ist Teil eines Gedächtnisgottesdienstes der Pfarrei St. Joseph am kommenden Freitag, 13. November, 18 Uhr in der Kirche, Marburger Straße 87. In der Messfeier erinnert Pfarrer Stefan Krönung an den Glaubenszeugen aus Kassel, der 2010 seinen 100. Geburtstag feiert.

    Prälat Lang in Manila:

    "Habe Bruder Arkadius Gedenkstätte besucht im Dezember 2009 und an Euch gedacht!"

    Glaubenzeuge und Märtyrer aus St. Joseph

    Der "Zeuge des Glaubens" Br. Arkadius Maria  wurde als 2. Kind mit Namen Wilhelm Franz Spieker als Sohn eines "Lok-Hilfsheizers" in der "Wolfhager Str. 97" am 10. November 1910 in Rothenditmold geboren und 3 Tage später in der "Josefsk." auf dem Rothenberg getauft. (Band 1: 1900-1935)
    Ausser seinem Taufeintrag findet sich darin leider kein Hinweis auf seine weitere religiöse Biographie.
    Die Familie zog später mit der Beförderung des Vaters zum Eisenbahnstützpunkt Warburg um.
    Als Schulbruder starb Br. Arkadius Maria FSC einen grausamen Tod in Manila als Martyrer und betete für seine Peiniger, wie glaubhaft überliefert wird.
    Sein Todestag ist Sonntag, 12. Februar 1945.
    (Die 41 Opfer wurden 1949 exhumiert und gemeinsam am 12. Februar 1949 auf dem La-Loma-Friedhof in Quezon beerdigt.)

    Im Pfarrhaus auf dem Rothenberg war er nicht bekannt, in den Häusern von Rothenditmold leider schon fast vergessen.
    Einem Hinweis eines alten "Rothenbergers" verdanken wir die Erinnerung an einen mutigen jungen Mann aus unserem Stadtteil, dem wir weiter nachgehen wollen und müssen! Im nächsten Jahr ist sein 100. Geburtstag und sein 65. Todestag.
    Sein Vorbild lehre uns, und seine Fürsprache helfe uns, Gott und den Menschen zu dienen.

    Biographiesche Notizen

    "Seine frommen Eltern erzogen Wilhelm Spieker aus Kassel (St. Joseph)  zu einem tiefgläubigen Menschen, den es drängte, Christi Reich auf der weiten Welt zu verbreiten.
    So verließ er schon in jungen Jahren sein geliebtes Elternhaus und trat ins Juvenat der Schulbrüder in Kirnach-Villingen im Schwarzwald ein, Mutterhaus Maria-Tann Kirnach-Villungen (Baden) vom Flugzeug aus. Aufnahme vor 1930wo er seine schulische Ausbildung erhielt.

    Nach vier Jahren kam er ins Noviziat in (Bad) Honnef am Rhein, um sich ins Ordensleben eines Schulbruders einführen zu lassen, und wurde 1927 eingekleidet.

    Nach der Noviziatszeit studierte er im Scholastikat in Kirnach-Villingen, im damaligen Mutterhaus der Schulbrüder der Deutschen Ordensprovinz

    Da er sich für die Mission entschieden hatte, wurde Br. Arkadius Maria in die Ordensprovinz Penang versetzt.
    Gedenktafel auf dem Rothenberg: Bruder Arkadius Spieker, Kassel - Zeuge des Glaubens 1910-1945Dort erhielt er zunächst eine englische Lehrausbildung und unterrichtete dann in den unteren Klassen. Wegen Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam er nach Manila ins Kolleg De La Salle.

    Aufgrund seiner guten englischen Sprachkenntnisse konnte er die Studenten des ersten Semesters unterrichten. Zusätzlich hatte er noch Stunden in der Oberschule.

    Er hatte eine besondere Andacht zur Königin des Himmels, deren Namen er trug.

    Hervorragende Eigenschaften waren seine Aufrichtigkeit und sein Ernst. In seinen Bemühungen um Vollkommenheit schloß er das religiöse Leben, das Gemeinschaftsleben und den Unterricht mit ein. Er war ein ausgezeichneter Mitbruder in seiner Gemeinschaft; denn er war sehr gewissenhaft, liebenswürdig, hilfsbereit und zuvorkommend.
    Als Lehrer und „Apostel des Katechismus“ besaß er großen Einfluß auf die Schüler, die ihn schätzten und liebten.
    Einzelheiten über seine letzten Stunden gibt es nur wenige. Er wurde im Kellerflur von einem Japaner mit dem Bajonett brutal zusammengeschlagen, so dass sein Hirn sichtbar wurde. Der Hausgeistliche, P.Cosgrave, spendete ihm noch die Krankensalbung. Er bezeugte, dass er den Bruder noch für seine Mörder beten hörte, so wie es einst Stephanus tat. (vgl. Apg 7,60). Fast zwei Tage siechte er dahin und musste fürchterliche Qualen ausgestanden haben, bis er endlich von seinem Leiden erlöst wurde.
    Er starb im 35. Lebensjahr, im 18. Jahr seines Ordenslebens und im 10. Jahr seiner ewigen Profeß."

    (Quelle: Moll, Helmut (2000): Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts; Band 1-2.,  1. Aufl. Parderborn: Schöningh.)
     

    Notizen und Fundstücke


    "(...)De La Salle Chaplain Father Cosgrave lay where he fell, unconscious, blood oozing from stab wounds in the chest. The bodies of two Vazquez-Prada boys sprawled across the priest's legs, dead. Lourdes Cojuangco, 15, sprawled across his head, unconscious. Close to the priest sprawled the dead body of Brother Leo. Brother Arkadius lay within arm's-length, with grievous head injuries, brain matter leaking from his skull. (...)" http://pinoyexchange.com/forums/showthread.php?t=334445 (01.08.2009, KRÖ)

    Weitere Opfer und Hinweise zur Historie

    Bruder Mutwald William (Wilhelm) Hengelbrock (10. November 1907 - 12. Februar 1945 in Manila, Philippinen) ("...Und so fiel auch er dem grausamen Massaker am Sonntag, dem 12.2.1945, zum Opfer. Es gab 28 Schulbrüder im Kolleg, von denen 17 grausam umgebracht wurden. Laut Aussage von Br. Antonius, dem einzigen deutschen Bruder, der das Massaker überlebte, wurde Bruder Mutwald William von den japanischen Soldaten in der Kapelle mit dem Bajonett erstochen.")

    "Lieber Herr Pfarrer Kroenung, vielen Dank für Ihre freundliche Zuschrift und Ihr Interesse an den Schulbrüdern von Manila! (...)
    2010 begehen wir den 65. Todestag. Br. Mutwald ist der Vetter meiner Mutter, die 97 Jahre alt ist. Zu Bruder Arkadius Maria Wilhelm Spicker FSC kann ich leider nur wenig beitragen, da die Nachrichten über ihn spärlich sind. Außer den Angaben bei Moll, Zeugen für Christus, gibt es m.W. nur eine kleine Seite über ihn in These Hallowed Halls, Manila, De La Salle University, 1996², ISBN 971-555-166-1, p. 53: "Details of his last moments are meager, but an eye-witness reports that Brother Arkadius died a painful but pios death, strengthened by the last rites of the Church. As he slowly bled to death, he was heard to pray for the pardon of his murderers."
    Bei Wikipedia gibt es diesen Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hengelbrock 
    Kostengünstig gibt es bei Amazon http://www.amazon.de/Zeugen-f%C3%BCr-Glauben-Hermann-Rieke-Benninghaus/dp/3938929065/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1249127749&sr=8-2  schon für 4,80€ eine bebilderte Ausgabe mit einem Kapitel über die Ereignisse in Manila. Dort findet sich auch ein Foto des heutigen Grabes von Br. Arkadius.
    Mit den besten Segenswünschen für Sie und Ihre Gemeinde
    Ihr Hermann Rieke-Benninghaus" per Mail am 1. August 2009

    Bruder Viktor wurde von Japanern getötet - Ordenslehrer Konrad Wehle aus Grünmettstetten wäre am 21. November (2004)  90 Jahre alt geworden [Quelle]

    Ist Bruder Arkadius Maria schon ein Heiliger?

    Er ist verzeichnet im "Deutschen Martyriologium", das von Prälat Moll herausgegeben worden ist. Dort sind alle Deutschen erfasst, die um des Glaubens willen einen gewaltsamen Tod erlitten haben, auch wenn sie nicht als Selig- oder Heiliggesprochene liturgisch gefeiert werden.
    Mit diesen allen gehört Br. Arkadius Maria zur großen Schar der Heiligen, die niemand zählen kann, und die die Zahl der kanonisch Heiliggesprochenen weit übersteigt.
    Pfr. Winfried Bittner, der im Bistum Fulda offiziell der Verantwortliche für die Glaubenszeugen ist, unterstützt uns, damit wir in gebührender Weise unseren Glaubenszeugen aus Rothenditmold in Erinnerung behalten können.

    Zeugnisse, Gebetserhörungen und weitere Nachrichten zu Br. Arkadius Maria bitten wir uns mitzuteilen: Pfarramt St. Joseph, Marbuger Str. 87, 34127 Kassel

    Wer war der Namenspatron Arcadius in der Heiligengeschichte?

    Der hl. Arkadius war nach den Acten, die bei den Bollandisten mitgetheilt werden, aus Achaia, nach Andern aber, denen unsere Gewährsmänner beistimmen, aus Mauritanien gebürtig, wo er auch, und zwar zu Cäsarea, gemartert wurde. Mehr lesen...

    Heilige und Blutzeugen im letzten Jahrhundert

    Es war Papst Johannes Paul II, der in seinem Apostolischen Schreiben "Tertio millenio adveniente" vom 10. November 1994 die Ortskirchen aufgerufen hatte, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts aufzulisten, weil ihm klar geworden war, dass am Ende des zweiten Jahrtausends die Kirche erneut zur Märtyrerkirche gewachsen war.
    Die Verfolgung von Gläubigen - Priestern, Ordensleuten und Laien - führte in verschiedenen Teilen der Welt zu einer reichen Saat von Märtyrern (Blutzeugen).
    Das Zeugnis für Christus bis hin zum Blutvergießen ist zum gemeinsamen Erbe von Katholiken, Orthodoxen, Anglikanern und Protestanten geworden, wie schon Paul VI. in der Homilie bei der Heiligsprechung der Märtyrer von Uganda betonte.
    Das ist ein Zeugnis das nicht vergessen werden darf" (Nr. 37) und zur Herausgabe eines Buch der Märtyrer nach dem Willen des Heiligen Vaters geführt hat. (Moll, Zeugen, 2000/2006, u.a.)
    Darin ist auch vermerkt, dass zahlreiche Ordensmänner aus den Missionsorden einen hohen Blutzoll gaben: die Herz-Jesu-Missionare, die Missionsbenediktiner, die Steyler Missionare, die Schulbrüder der Christlichen Schulen, die Jesuiten, die Mariannhiller Missionare und die Salesianer Don Boscos.

    Kurzbiographie im künftigen Gotteslob

    Es wird noch eine Weile dauern.. aber dann wird unser Bruder Arkadius im zukünftigen Diözesananhang des neuen Gotteslobes mit allen Glaubenszeugen des Bistums Fulda aus der Zeit des Nationalsozialismus (6 Personen) mit Kurzbiographien zur ständigen Erinnerung und zum ständigen Gedächtnis vorkommen!
    SK | 18.09.2009

    Förderverein zu Unterstützung der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit gegründet

    Am Pfarrfest 2009 gründeten Gemeindeglieder und Freunde in St. Joseph den Förderkreis "Brunder-Arkadius-Verein".