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Informationen zur
Adventszeit hält
www.katholisch.de bereit.Kirchen, Veranstaltungen, Gottesdienste... sammelt und bereitet die "Kirchensuchmaschine" auf. Unseren Pfarrbrief können Sie aktuell und frisch per Mail bestellen! Sie erhalten daraufhin regelmäßig die Informationen im PDF-Format. Ältere Ausgaben schicken wir Ihnen gerne per Mail zu! Die Gottesdienstordnungen der kath. Kirche in Kassel erreichen Sie über die Portalseiten der Katholischen Kirche Kassel.
Wir gehen durch den Advent
Mit kraftvollen Texten, schönen Gottesdiensten und den Brächen des Adventkranzes, der schlichten Kirchen und der Rorate-Messen begehen wir die Vorbereitungszeit auf Weihnachten.
Wahrlich ... es ist Advent geworden!
In unseren Kirchen können wir die dicken Adventskränze mit den roten Kerzen und den Bändern bestaunen und können die erste Kerze anzünden. Das ist gut für uns! Denn von Kerze zu Kerze spüren wir, dass es ein bisschen heller wird und dass Weihnachten immer näher rückt. Den ersten Adventkranz gab es übrigens im Jahr 1839. Da lebte in Hamburg Pastor Johann Heinrich Wichern. Die Not in der Stadt war sehr groß. Viele Kinder hatten keine Eltern mehr und mussten betteln. Der Pastor wollte sich um sie kümmern und machte ein Waisenhaus auf: das Raue Haus. Hier wollte er für die armen Kinder sorgen. In der Adventszeit erzählte er ihnen Geschichten. Am ersten Abend zündete er eine Kerze an, am nächsten Abend die zweite und am übernächsten die dritte: jeden Tag eine Kerze mehr, bis am Heiligen Abend 24 Lichter leuchteten. Wir sind wieder aufgerufen... zum Advent und seinen guten Taten! SK
Aktionen und Projekte:
Seniorennachmittag
Gottesdienste
Bußandacht
Adventfeier der KAB
Kleiderkammer, Umsonstladen, gute Werke...
Barbarafeier
Mit besonderen Bräuchen verbunden ist die Verehrung der Hl. Barbara.
Ihr Kult hat seinen Ursprung im östlichen Mittelmeerraum. Das früheste Zeugnis für ihre Verehrung im Abendland bildet ein Pfeilerfresko von 705/706 in der Kirche Santa Maria Antiqua in Rom. Reliquien kamen um 1000 nach Venedig und von dort nach Torcello. Als Grubenname im Bergbau taucht Barbara in Tirol seit dem frühen 14. Jahrhundert auf.
Der Barbara-Tag ist vor allem seit dem 17. Jahrhundert in Europa mit besonderen Bräuchen verbunden. Aus Westfalen, Schwaben, Bayern und Tirol stammt die Sitte, an dem Tag Weiden-, Kirschbaum- oder Forsythienzweige im Garten zu schneiden, in einem Krug mit Wasser treiben zu lassen, so dass die Blütenknospen zu Weihnachten aufbrechen. Blüten im tiefen Winter symbolisieren das neue Leben und die Übernatürlichkeit der Geburt Christi. | Info auf katholisch.de

