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    Freie Stellen in alter Gemeinde

    "Wir sind wenige... wir suchen Frauen und Männer, Kinder und Greise, die mit uns Kirche sein wollen." Pfarrer Stefan Krönung sorgt sich um die Zukunft der katholischen Kirche im Norden von Kassel:
    "Jahr für Jahr schwinden die Katholikenzahlen in unseren Stadtteilen. Für etwa 30% unserer Christgläubigen ist das Leben hier ein Kampf um die Existenz in Harz IV, Altersarmut und anderen sozialen Belastungen.
    Es ist mühsam, alle Dienste und Aufgaben zu besetzen und überhaupt wahrzunehmen. Blumenschmuck, Hausverwaltung, Kirchenpflege, Kinder- und Jugendarbeit, liturgische Dienste, Kirchenmusik, Besuchsdienste, soziale Arbeit, Gremienarbeit... in fast allen Bereichen rufen wir nach Helferinnen und Helfern!
    Unsere treuen Christgläubigen brauchen Unterstützung! Wer hilft uns?!"

    Ehemalige aus Sankt Joseph

    Hallo Herr Krönung, als "alter" St. Josephs Pfarreiangehöriger freue ich mich über, und gratuliere ich ihnen zum gelungenen Internetauftritt meiner alten Pfarrgemeinde! Von 1956-72 habe ich in Rothenditmold gewohnt und habe noch darüber hinaus als Leiter bei den Pfadfindern mitgearbeitet.
    Ab und zu habe ich von meiner Schwester über Zeitungsausschnitte etwas aus dem Gemeindeleben erfahren. Jetzt ist das ja etwas unkomplizierter. Für ihre Arbeit wünsche ich ihnen viel Erfolg und Gottes Segen!
    Mit herzlichen Grüßen aus Fulda
    PP (via Email, Feb. 2008)






     

  • Kirchturmzwitschern...

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      Nachrichten Sankt Joseph
      Nachrichten Sankt Laurentius


      Linktipp

      Veranstaltungskalender wächst unter
      Katholische-Kirche-Kassel

      Stadtteile voller Sorgen

      Aktuelle Arbeitslosenzahl in den Pfarreien St. Joseph und St. Laurentius (2007=24 Prozent 2009=28 Prozent)  In den Straßen auf der Pfarreigrenze liegt sie (Nord-Holland) bei 29,8 Prozent.
      Auch für das Jahr 2010 stellt der Verein "Wir für Rothenditmold" fest, dass es ermutigende Veränderungen gibt: "Dabei dürfen wir nicht verschweigen, dass es und wo es nach wie vor Probleme gibt. http://is.gd/6LjD9"

      Neuigkeiten

      Bestellen Sie den Pfarrbrief aktuell und frisch per Mail! Sie erhalten daraufhin regelmäßig die Informationen im PDF-Format. Ältere Ausgaben schicken wir Ihnen gerne per Mail zu! Außerdem wächst unser Internetangebot von Woche zu Woche. Schauen Sie vorbei!

      Weitere Informationen lesen Sie unter Pfarrei St. Joseph und St. Laurentius oder auf unserem Newsticker...

      Spendenkonto

      Pfarrei St. Joseph,
      Kasseler Sparkasse,
      BLZ 520 503 53,
      Konto 1986

      Wer wir sind...

      Katholiken aus 55 Nationen leben in den 102 Straßen im Norden von Kassel .... | Weitere Info!

      Unsere Pfarrchronik (100 Jahre St. Joseph) liegt hier für Sie zum Download  (42443,73KB) bereit oder kann ein einem 3minütigen Audio-Beitrag von Pfr. Krönung erzählt werden. Vergessen Sie nicht, sich über den Zeugen des Glaubens, Bruder Arkadius zu informieren, den wir fast "vergessen" hätten.

      Wintertage auf dem Rothenberg

      Bruder-Arkadius-Jahr 2010

      Pfarrei St. Joseph erinnert an Glaubenszeugen Schulbruder Arkadius
      von E. Heidrich, Kassel

      In einem wahren Blutrausch massakrierte im Februar 1945 japanische Soldateska in Manila/Philippinen rund 100.000 Menschen, kurz bevor dieGedenktafel auf dem Rothenberg: Bruder Arkadius Spieker, Kassel - Zeuge des Glaubens 1910-1945 Amerikaner die Stadt eroberten. Unter den Opfern war auch Wilhelm Spieker mit dem Ordensnamen Arkadius, der seit Beginn des Zweiten Weltkrieges als Lehrer am La Salle-Kolleg der „Brüder der christlichen Schulen“ tätig war. Am 10. November 1910 wurde Wilhelm Spieker in Rothenditmold als zweites Kind des Lokomotiv-Hilfsheizers Heinrich Spieker geboren. Drei Tage später empfing er in der Pfarrkirche St. Joseph die Taufe. Einige Jahre später verzog die Familie ins westfälische Warburg. Wilhelm engagierte sich in der Kirchengemeinde und kam in Kontakt mit den Schulbrüdern. Er schloss sich dieser Ordensgemeinschaft an und durchlief eine gründliche Ausbildung. Zu seinem ersten Missionseinsatz schickte die Ordensleitung den jungen Bruder Arkadius an eine Schule nach Singapur. Um der Internierung durch die Engländer zu entgehen, wechselte er 1939 an das De La Salle-Kolleg der Schulbrüder mit seinen 1200 Studierenden nach Manila, Doch die Schrecken des Krieges holten ihn ein. Als die amerikanischen Truppen die Philippinen eroberten, rächten sich die Japaner an der Zivilbevölkerung. Auch das Kolleg wurde Ziel ihrer Barbarei. Wahllos griffen sie sich einzelne Bewohner - neben den Schulbrüdern hatten auch 70 Flüchtlinge dort Schutz gesucht – heraus und folterten sie auf grausame Weise. Am 12. Februar 1945 kam es dann zum Exzess. Angetrunkene japanische Soldaten massakrierten sämtliche Kollegbewohner, selbst Frauen und Kinder, mit Bajonetten und Krummschwertern. Ein Soldat zertrümmerte dabei Bruder Arkadius den Schädel. Der Sterbende hatte noch die Kraft, seinem Peiniger zu vergeben. Zunächst in einem Massengrab beerdigt, bestattete man die insgesamt 16 ermordeten Schulbrüder später in Einzelgräbern. „Alle Welt soll wissen, dass auf dem Rothenberg ein mutiger Mann getauft wurde“, erklärt Pfarrer Stefan Krönung. Anlässlich des 100. Geburtstages Bruder Arkadius’ und der 60. Wiederkehr dessen Martyrertodes im kommenden Jahr wird die Pfarrei St. Joseph auf vielfältige Weise an ihn erinnern, so etwa mit besonderen Gottesdiensten sowie dem in diesem Advent beginnenden Bruder-Arkadius-Jahr zur Gemeindeerneuerung. Ein neu gegründeter Förderverein wird sich der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit auf dem Rotheberg widmen. Auch das Pfarrheim soll nach dem Martyrer benannt werden.

      Arkadiusjahr: Hilfe für Müllkinder von Manila

      „Bruder Arkadius“ starb 1945 in Manila Pfarrei St. Joseph erinnert an Glaubenszeugen und hilft Kindern auf den Müllbergen Manilas Kassel.

      Pfarrer Stefan Krönung hat am 1. Advent, dem Beginn des Kirchenjahres, für 2010 das „Arkadiusjahr“ ausgerufen.
      Bruder Arkadius Maria (Wilhelm) Spieker FSC, wurde am 10. November 1910 in Rothenditmold als Eisenbahnersohn geboren und am 13. November 1910 in der Pfarrkirche St. Joseph katholisch getauft. Der Schulbruder wurde als Zeuge seines Glaubens am 12. Februar 1945 Opfer eines Massakers in Manila/Philippinen. Bruder Arkadius starb nach seinem Todeskampf zwischen dem 12. und 15. Februar 1945 an den Folgen dieses Massakers. Er betete für seine Peiniger. 65 Jahre später reist der Fuldaer Domkapitular i.R., Prälat Alois Lang, in den nächsten Tagen nach Manila, in die Stadt, in der Bruder Arkadius mit seinen Gefährten seit mehr als sechs Jahrzehnten begraben liegt. Prälat Lang begleitet die Ärztin Dr. Angelika Schultze auf humanitärer Mission.

      Für Pfarrer Stefan Krönung ist das Anlass, um mit dem Erinnerungsjahr auch auf die vielen Jungen und Mädchen, die heute auf den Müllbergen der philippinischen Hauptstadt Manila leben und die dringend Hilfe brauchen, aufmerksam zu machen. Prälat Alois Lang, der das Engagement der Ärztin aus dem Fuldaer Land fördert, wird sie am 6. Dezember zum zweiten Mal auf die Philippinen begleiten. Dort will er Schultze wieder beim Verteilen von gespendeten Hilfsgütern unterstützen, die sie und ihr Team per Schiff nach Manila geschickt haben.

      "So großes Elend wie dort habe ich noch nirgends gesehen", berichtete Lang vor der Abreise. Mit seiner Arbeit auf den Philippinen unterstützt das Team Projekte der Erda-Foundation des Jesuiten-Professors Pierre Tritz (95). "Dadurch hat der Jesuitenpater bereits mehr als 200.000 Kindern von den Müllbergen, von der Straße und aus anderen Elendssituationen eine Ausbildung ermöglicht, sowie für ihre Gesundheit Sorge getragen", betont Lang. Er freut sich darüber, dass bei dem jüngsten Hilfsgütertransport 70 große Kartons verschifft worden seien.

      Pfarrer Krönung ruft die Bevölkerung auf, die Menschen auf den Philippinen zu unterstützen. Spenden für die Kinderhilfe auf den Philippinen und die Arbeit von Dr. Schultze nimmt die Kirchengemeinde St. Joseph entgegen. Spendenkonto 1986, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53.  (Arkadiusjahr, Hilfe f. Manila) [ Hintergrund ]

      Offener Adventkalender in Rothenditmold 2009

      Der Dreizehnte Dezember öffnet das 13. Türchen am 3. Advent. Schon viele Treffen und Begegnungen haben in der Engelhardstr. stattgefunden. Heute öffneten sich am Abend die Türen der mehr als 100jährigen Pfarrkirche St. Joseph... Schauen Sie rein:   

      Mittendrin - Menschen in Kassel [erschienen!]

      Mittendrin, ein Magazin das Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen ins Foto und aufs Papier bringt. Absolut lesenwert. Mit einem Dank an die Macher!"
      Stefan Krönung, Pfarrer | [ Mittendrin ] - Jahresmagazin

      Christenvolk startet gemeinsam Advent

      Konfessionen, Generationen und Nationen - Zum gemeinsamen Seniorenadvent am kommenden Sonntag, 29. November, ab 14 Uhr, laden in diesem Jahr die katholischen Kirchengemeinde St. Joseph und die evangelische Philippusgemeinende gemeinsam auf den Rothenberg ein. Bei einer gemeinsamen Adventandacht, die von der Chorgemeinschaft St. Laurentius/St. Joseph und vom Kindergarten St. Joseph mitgestaltetet wird, stellt sich der Chor der Koreanisch Evangelischen Gemeinde vor. (Die Koreanische Gemeinde feiert ab sofort sonntags ab 12.30 Uhr in St. Joseph Gottesdienst und lädt zur Begegung ein.) Zur anschliessenden Kaffeetafel im Gemeindehaus treffen sich "Generationen, Völker und Nationen" im Gemeindehaus, wie Pfarrer Stefan Krönung schwärmt: "Gemeinsam beginnen wir den Advent als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und erinnern uns an die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus."

      Firmung 2009

      In St. Familia wurden aus unseren Gemeinden St. Joseph und St. Laurentius Belinda Bajrami, Brian Biernat, Francesca Commisso, Maria Gangi Chiodo, Marcel Gries, Emanuel Kqiraj, die Eheleute Giuseppe und Anatascha Orto-Chiera, sowie Andrzej Schmidt am So 8.11. gefirmt und legten öffentlich das Bekenntnis Ihres Glaubens ab.
      Bitte begleiten Sie diese jungen Menschen auch durch Ihr Gebet!
      | Link Firmung

      Bruder-Arkadius-Jahr voraus

      Pfarrei St. Joseph erinnert an Glaubenszeugen Schulbruder Arkadius
      von E. Heidrich, Kassel

      In einem wahren Blutrausch massakrierte im Februar 1945 japanische Soldateska in Manila/Philippinen rund 100.000 Menschen, kurz bevor dieGedenktafel auf dem Rothenberg: Bruder Arkadius Spieker, Kassel - Zeuge des Glaubens 1910-1945 Amerikaner die Stadt eroberten. Unter den Opfern war auch Wilhelm Spieker mit dem Ordensnamen Arkadius, der seit Beginn des Zweiten Weltkrieges als Lehrer am La Salle-Kolleg der „Brüder der christlichen Schulen“ tätig war. Am 10. November 1910 wurde Wilhelm Spieker in Rothenditmold als zweites Kind des Lokomotiv-Hilfsheizers Heinrich Spieker geboren. Drei Tage später empfing er in der Pfarrkirche St. Joseph die Taufe. Einige Jahre später verzog die Familie ins westfälische Warburg. Wilhelm engagierte sich in der Kirchengemeinde und kam in Kontakt mit den Schulbrüdern. Er schloss sich dieser Ordensgemeinschaft an und durchlief eine gründliche Ausbildung. Zu seinem ersten Missionseinsatz schickte die Ordensleitung den jungen Bruder Arkadius an eine Schule nach Singapur. Um der Internierung durch die Engländer zu entgehen, wechselte er 1939 an das De La Salle-Kolleg der Schulbrüder mit seinen 1200 Studierenden nach Manila, Doch die Schrecken des Krieges holten ihn ein. Als die amerikanischen Truppen die Philippinen eroberten, rächten sich die Japaner an der Zivilbevölkerung. Auch das Kolleg wurde Ziel ihrer Barbarei. Wahllos griffen sie sich einzelne Bewohner - neben den Schulbrüdern hatten auch 70 Flüchtlinge dort Schutz gesucht – heraus und folterten sie auf grausame Weise. Am 12. Februar 1945 kam es dann zum Exzess. Angetrunkene japanische Soldaten massakrierten sämtliche Kollegbewohner, selbst Frauen und Kinder, mit Bajonetten und Krummschwertern. Ein Soldat zertrümmerte dabei Bruder Arkadius den Schädel. Der Sterbende hatte noch die Kraft, seinem Peiniger zu vergeben. Zunächst in einem Massengrab beerdigt, bestattete man die insgesamt 16 ermordeten Schulbrüder später in Einzelgräbern. „Alle Welt soll wissen, dass auf dem Rothenberg ein mutiger Mann getauft wurde“, erklärt Pfarrer Stefan Krönung. Anlässlich des 100. Geburtstages Bruder Arkadius’ und der 60. Wiederkehr dessen Martyrertodes im kommenden Jahr wird die Pfarrei St. Joseph auf vielfältige Weise an ihn erinnern, so etwa mit besonderen Gottesdiensten sowie dem in diesem Advent beginnenden Bruder-Arkadius-Jahr zur Gemeindeerneuerung. Ein neu gegründeter Förderverein wird sich der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit auf dem Rotheberg widmen. Auch das Pfarrheim soll nach dem Martyrer benannt werden.

      Arkadiusjahr: Hilfe für Müllkinder von Manila

      „Bruder Arkadius“ starb 1945 in Manila Pfarrei St. Joseph erinnert an Glaubenszeugen und hilft Kindern auf den Müllbergen Manilas Kassel.

      Pfarrer Stefan Krönung hat am 1. Advent, dem Beginn des Kirchenjahres, für 2010 das „Arkadiusjahr“ ausgerufen.
      Bruder Arkadius Maria (Wilhelm) Spieker FSC, wurde am 10. November 1910 in Rothenditmold als Eisenbahnersohn geboren und am 13. November 1910 in der Pfarrkirche St. Joseph katholisch getauft. Der Schulbruder wurde als Zeuge seines Glaubens am 12. Februar 1945 Opfer eines Massakers in Manila/Philippinen. Bruder Arkadius starb nach seinem Todeskampf zwischen dem 12. und 15. Februar 1945 an den Folgen dieses Massakers. Er betete für seine Peiniger. 65 Jahre später reist der Fuldaer Domkapitular i.R., Prälat Alois Lang, in den nächsten Tagen nach Manila, in die Stadt, in der Bruder Arkadius mit seinen Gefährten seit mehr als sechs Jahrzehnten begraben liegt. Prälat Lang begleitet die Ärztin Dr. Angelika Schultze auf humanitärer Mission.

      Für Pfarrer Stefan Krönung ist das Anlass, um mit dem Erinnerungsjahr auch auf die vielen Jungen und Mädchen, die heute auf den Müllbergen der philippinischen Hauptstadt Manila leben und die dringend Hilfe brauchen, aufmerksam zu machen. Prälat Alois Lang, der das Engagement der Ärztin aus dem Fuldaer Land fördert, wird sie am 6. Dezember zum zweiten Mal auf die Philippinen begleiten. Dort will er Schultze wieder beim Verteilen von gespendeten Hilfsgütern unterstützen, die sie und ihr Team per Schiff nach Manila geschickt haben.

      "So großes Elend wie dort habe ich noch nirgends gesehen", berichtete Lang vor der Abreise. Mit seiner Arbeit auf den Philippinen unterstützt das Team Projekte der Erda-Foundation des Jesuiten-Professors Pierre Tritz (95). "Dadurch hat der Jesuitenpater bereits mehr als 200.000 Kindern von den Müllbergen, von der Straße und aus anderen Elendssituationen eine Ausbildung ermöglicht, sowie für ihre Gesundheit Sorge getragen", betont Lang. Er freut sich darüber, dass bei dem jüngsten Hilfsgütertransport 70 große Kartons verschifft worden seien.

      Pfarrer Krönung ruft die Bevölkerung auf, die Menschen auf den Philippinen zu unterstützen. Spenden für die Kinderhilfe auf den Philippinen und die Arbeit von Dr. Schultze nimmt die Kirchengemeinde St. Joseph entgegen. Spendenkonto 1986, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53.  (Arkadiusjahr, Hilfe f. Manila) [ Hintergrund ]

      In der Mediathek Hessen zu hören...

      ...sind wir auf den Seiten des Bistums Fulda mit Beiträgen aus Pfarrei, Kindergarten und Aktionspgramm, z.B. "Garten im Kindergarten" (Klaus Depta 2009)

      Chronik: Archiv 2009

      Chronik: Archiv 2008

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      Chorgemeinschaft Sankt Joseph & Sankt Laurentius | Kassel

      Wird fortgesetzt auf anderer Seite!

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      Bilder aus der Pfarrei:

      Mercedes-Benz-Werk mit Turm der St. Josephskirche am unteren Bildrand (rechts).

      Weiteres Luftbild (www.fly-kassel.de).