Neuigkeiten
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Gruppen und Verbände der Pfarrei
Die traditionsreiche KAB St. Joseph (Hubert Pilz und Vorstand) und die KFD Frauengemeinschaft (seit 1908) (Vorstandsteam aus R. Hornemann und H. Pötter) gehören neben der mehr als 100jährigen Chorgemeinschaft zu den Verbänden der Pfarrei.[Verbände in Kassel]
Der
Malteser Hilfsdienst
e.V. ist in der Holländischen Str. zu Hause. Das Referat
Soziales Ehrenamt kooperiert eng mit der Pfarrei St. Joseph.
Eine Malteser Jugend trifft sich
auf dem Rothenberg.
Ökumene vor Ort:
Ein Fusionsgottesdienst führt zwei Gemeinden zusammen. "Wir können gespannt sein, was uns 2008 erwartet",
hatte Bischof Dr. Martin Hein am Neujahrstag gesagt. Dabei bezog
er sich in seiner Predigt in der Martinskirche nicht nur auf das, was das neue Jahr allgemein bringen wird, sondern konkret auf eine Neuerung in Kassels Kirchenlandschaft: die Fusion von evangelischen Kirchengemeinden.
Mit Beginn des Jahres 2008 schließt sich die ev.
Kirchengemeinde Rothenditmold mit der
Auferstehungsgemeinde zusammen. Das neue Pfarrgebiet mit etwa 3700 Gemeindegliedern umfasst jetzt das Gebiet zwischen Gleisdreieck, Holländischem Platz, Eisenschmiede und Rothenberg. Zum Gottesdienst mit Stadtdekan Renner wird am 20.1., 10 Uhr in die Auferstehungskirche eingeladen, anschl. findet ein Empfang statt zu dem der neue, gemeinsame Kirchenvorstand einlädt. Pfr. Dirk Stoll bleibt wohnhaft in Rothenditmold. Das Gemeindebüro ist in der Mombachstr. 24.
SK | 20.1.2008 | Ökumene
AK Arbeitsicherheit & Gesundheitsschutz (2009)
(in Vorbereitung)
AK Lebensraumorientierte Seelsorge (LOS) (2008)
Das Bistum Fulda hat das
Projekt "LOS" 2008/2009 gestartet und schafft
sich Klarheit mit der Sinus-Milieu-Studie über die aktuelle
Lage. In Kassel haben wir begonnen eifrig zu studieren, was der
Befund für uns bedeutet. Überraschungen und Zuspitzungen
liegen auf der Hand, extreme Spitzenwerte in
kirchenfremden Milieus sind unsere zukünftige
Herausforderung. Wir gründen einen Arbeitskreis und werben
für die Arbeit in unseren Gremien:
Link: | Wir studieren die
Sinus-Milieu-Studie für die Pfarreien Sankt Joseph & Sankt
Laurentius | Kassel
AK Kirchliches Umweltmanagement in Kassel (AKKU) (2008)
Unsere
Arbeitsgruppe "Umweltfargen, Energieeinsparung, Nachhaltigkeit..." hat als Gründungstag den 27.11.2008
in die Pfarrchronik eingetragen: Eine
erste Ortsbesichtigung mit der Umweltbeauftragten des Bistums Fulda (Frau van
Saan-Klein) fand auf dem Rothenberg statt. Inzwischen ist viel passiert!
Immer mehr Verantwortliche unserer Gemeinden erahnen, dass wir auch in unseren Pfarrgemeinden
und kirchlichen Einrichtungen übermäßige Energieverbräuche
feststellen müssen und durch entsprechende Maßnahmen
bei Heizung und Strom erhebliche Energie- und
damit verbunden auch Emissions- und Kosteneinsparungen im Sinne einer
Selbstverpflichtung vornehmen müssen, um glaubhaft von Schöpfung, Umwelt und
Verantwortung sprechen zu können....
KAB St. Joseph 2009
Nur mit Mühe konnte die traditionsreiche
KAB der Pfarrgemeinde
in der Jahreshauptversammlung Anfang Februar einen neuen Vorstand wählen.
Erstmal nur für ein Jahr ist dem Vorsitzenden Hubert Pilz zusammen mit der Stellvertreterin Frau Stehling und dem Schriftführer Herrn Brämig das Geschick des Verbandes mit Präses Hermann Weiser anvertraut worden. Pfr. Krönung bot Moderation und Gespräche über die Zukunft des Verbandes in St. Joseph an, die sollen nun aber zuerst auf Stadt– und Bezirksebene geführt werden.
| Internetseite KAB
Malteser Hilfsdienst e.V. - Pfarrgruppe St. Joseph
Die Malteser in
der Stadt
Kassel und in den Landkreisen mit ihren unternehmerischen und ehrenamtlichen Diensten
nicht mehr aus dem Bild in
Nordhessen wegzudenken. Sie übernehmen einen wesentlichen Teil der umfassenden Versorgung der Bevölkerung. Dazu gehören zum Beispiel die sozialen Dienste wie das Betreiben von zwei Kindertagesstätten
in
Fritzlar, Mahlzeitendienst, Hausnotruf, die Ausbildung in Erster Hilfe oder zur Schwesternhelferin und natürlich der Fahrdienst. Daneben sind die Malteser ehrenamtlich aktiv in der
Auslandsarbeit, Hospizarbeit, den Besuchs- oder Betreuungsdiensten, dem Katastrophenschutz und der Jugendarbeit.
Als Stadtseelsorger ist Pfr. Stefan Krönung für Pastoral und
Seelsorge in der katholischen Hilfsorganisation zuständig
und sit dankbar über eine engagierte Helfertruppe im
sozialen Brennpunkt im Kasseler Norden. |
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Kolpingsfamilie in Kassel zentral organisiert
Pfarrer Thomas Meyer (St. Elisabeth) ist im Frühjahr 2009 von Bischofsvikar Gerhard Stanke (Fulda) zum Präses der
Kolpingsfamilie Kassel-Zentral ernannt worden.
Damit bekommt die religiöse Arbeit im Vorstand und in der Mitgliederschaft
im überpfarrlichen katholischen Sozialverbandes nach den
Worten von Franz Tschöpe, dem Vorsitzenden der Kasseler
Kolpingsfamilie eine Stärkung und Unterstützung.
Ein Präses ist ehrenamtlich Mitglied im Vorstand, gestaltet Gottesdienste mit und steht dem Verband als Seelsorger zur Seite.
Beauftragt ist Pfr. Meyer Impulse und Orientierung aus der Botschaft Jesu
zu vermitteltn, um auf diese Weise mitzuhelfen, dass alle ihre christliche Berufung in der Familie, in der Kirche, im Beruf und in der Gesellschaft wahrnehmen und leben
können.
Das Kolpingwerk geht auf den katholischen Priester und Gesellenvater Adolph Kolping zurück, der im vorletzten Jahrhundert mit der Gründung von „Gesellenvereinen“ die soziale Verantwortung der Kirche im Arbeitsleben ins Bewusstsein brachte. Der weltweit bestehende Verband ist in „Kolpingsfamilien“ organisiert. Der Kolpingsfamilie Kassel-Zentral gehören Mitglieder aus allen katholischen Kirchengemeinden Kassels
an.
2010: Seit 125 Jahren gibt es die Kolpingsfamilie Kassel-Zentral
Er ist einer der größten und wirkungsreichsten katholischen Verbände in Kassel. Das feiert die Kolpingsfamilie: Mit einem Festgottesdienst mit Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke (Fulda) am Samstag, 29. Mai um 15.30 Uhr in St. Bonifatius (Ihringshäuser Straße 3). Der Festabend mit Bertram Hilgen, Kasseler Oberbürgermeister um 19.15 Uhr im Phillip-Scheidemann-Haus, Holländische Straße 72-74, schließt sich an. Statt langer Reden hat die Kolpingsfamilie den katholischen Diakon Willibert Pauels, bekannt als Büttenredner „Ne Bergische Jung“ im Kölner Karneval, engagiert. Er wird in seinem Kabarettprogramm Kirche, Kolping und Gesellschaft aufs Korn nehmen.
Vorsitzender Franz Tschöpe begründet diese ungewöhnliche Festveranstaltung im Philipp Scheidemann Haus: „Wir wollten unseren Mitgliedern sowie den geladenen Gästen aus Kirche, Gesellschaft und Kolpingwerk einen fröhlichen Abend bieten, der aber auch ernsthaft unseren Glauben und die momentane Situation der Kirche nicht aus dem Blick lässt. Willibert Pauels gelingt das in besonderer Weise.“ Die Kolpingsfamilie geht unter dem ehemaligen Namen „Gesellenverein“ auf den selig gesprochenen katholischen Priester und Sozialreformer Adolph Kolping zurück. Im vorletzten Jahrhundert setzte er sich vor allen Dingen für Bildung und soziale Belange von jungen Menschen während ihrer Ausbildung und der damit verbundenen Wanderschaft im Handwerk ein. Sie sollten „über den Tellerrand“ der Ausbildung schauen, religiöse und gesellschaftliche Bildung erfahren, in der Fremde eine sinnvolle Geselligkeit und Heimat finden. Deshalb baute man in Kassel auch das Kolpinghaus. Nach dem Krieg wurde es neu aufgebaut und später durch das heutige zentrale katholische Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude „Regionalhaus Adolph Kolping“ in der „Freiheit 2“ ersetzt. Noch immer wird es in Kassel aber einfach „Kolpinghaus“ genannt. Aus den Gesellenvereinen erwuchs ein heute weltweit vertretener katholischer Familien- und Sozialverband. In Kassel gründete sich dieser katholische Verband in der damals einzigen Kirche und Pfarrei, St. Elisabeth am Friedrichsplatz, und prägt seitdem das katholische Leben der Nordhessenmetropole entscheidend mit. Vereinsmitglieder wurden Stadtverordnete, sind noch heute kommunalpolitisch engagiert oder im Bereich der Entwicklungshilfe für Burundi oder der „Aktion Brasilien“ für Südamerika und soziale Projekte in Deutschland tätig. Aber auch im geselligen Bereich hat die Kolpingsfamilie Spuren hinterlassen. Mitglieder aus Reihen der Kolpingsfamilie waren es, die mit „Narrhalla Chassalla“ nach dem Krieg einen eigenen Karnevalsverein und später auch die Gemeinschaft Kasseler Karnevalsgesellschaften (GKK) mit gründeten.
